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		<title><![CDATA[If I die young - Einzelgesuche]]></title>
		<link>https://lettersfromjane.de/</link>
		<description><![CDATA[If I die young - https://lettersfromjane.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:19:27 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[It´s time to let someone in to face our demons of the past]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2279</link>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:43:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=412">Emmaline Dawson</a>]]></dc:creator>
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<div class="ifgesuch_around">
<div class="ifgesuch_ava"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_avaimg"></div>
<div class="ifgesuch_content">
<div class="ifgesuch_content_title">it’s time to let someone in<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
Jeder Schmerz öffnet die Augen und verschließt das Herz. Dieser Spruch passt auf die beiden vollkommen, nur auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Für beide ist es Zeit, sich seinen Traumata, ihrer Schuld und ihrer Verluste zu stellen. Die Voraussetzungen der beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie, die schon immer das harte Leben unter ihrem gewalttätigen Vater und der Verantwortung ihrem kleinen Bruder gegenüber meistern musste und er, der – vermeintlich erfolgreich – von einer Seereise zurückgekehrt ist. Was dort passiert ist, weiß niemand, doch eins ist klar: Es muss schrecklich gewesen sein. Die Begegnungsort der beiden könnte unpassender wohl nicht sein – ein Ort der Sünde und der Oberflächlichkeiten, wo Gefühle keine Rolle spielen und in den meisten Fällen nicht echt sind.<br />
                <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Emmaline Dawson<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">SUCHT # 15 JAHRE # WORKING CLASS # MACKENZIE FOY</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">
Wie ein Schatten huscht Emmaline Róisín Dawson - von den meisten entweder "Emma", "Emmy", oder auch "kleine Rose" (wegen ihres Zweitnamens) genannt - durch die Flure des Bordells Cupid's. Das gerade einmal 15-jährige Waisenkind irischer Einwanderer wurde vor einem Jahr von der Inhaberin Bernice Sawyer aufgenommen und ist überglücklich, ein Dach über dem Kopf und einen warmen Schlafplatz zu haben. Dafür macht sich Emmaline auch gern die Hände schmutzig, in dem sie als Hausmädchen hinter den Prostituierten herräumt und -putzt. Die Atmosphäre dort ist ihr nach wie vor unangenehm, denn das ungezügelte Verhalten von Frau und Mann ist der gottesfürchtigen Brünetten nicht geheuer. Doch gleichzeitig verurteilt sie andere dafür nicht, denn sie weiß am eigenen Leib, wie schwer es ist in der Unterschicht von London ums Überleben zu kämpfen. Außerdem sitzt sie doch selbst im Glashaus, nach dem sie ihren gewalttätigen, alkoholkranken Vater in ihrer Not mit einem Kissen erstickt hat. Emmaline ist im Grunde ein herzensguter Mensch, der es im Leben noch nie wirklich guthatte, aber durch die eigene Gutmütigkeit Konfrontationen aus dem Weg zu gehen weiß. Sie hat große Probleme mit dem Stottern und ist sich sicher, dass sie vom Leben nicht viel zu erwarten hat, denn ihre romantischen Träume hat sie längst aufgegeben. Und dennoch ist da dieser winzigkleine, warme Funken, der dem einer Streichholzspitze gleicht, welcher Emma nicht in die düstere Bitterkeit hinabgleiten lässt. Sie kann nur wenig Lesen und noch weniger Schreiben, ihre Rechenschwäche sorgt schließlich dafür, dass sie sich für dumm hält. Durch ihre große Hilfsbereitschaft hat sie immer ein offenes Ohr für die Freudenmädchen, welche sich durch ihre Bedeutungslosigkeit sicher sein können, dass ihre Sorgen bei ihr gut aufgehoben sind. Doch wer hört Emmaline zu?</div>
        <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_right"><div class="ifgesuch_content_sidetitle_right">Victor Stuckley?<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_right">GESUCHT # 20 - 25 Jahre? # MIDDLE CLASS # <br />
FC: FREDDY CARTER?</div></div><div class="ifgesuch_content_sideava_right">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_right">
Du bist von stürmischem Gemüt und von Wut gekennzeichnet. Ein gebrochener Heimkehrer, der die wühlenden Dämonen in seinem Kopf nur durch Alkohol ertragen kann. Wenn du einen Raum betrittst, ist manchmal schon vorher das halbe Inventar kaputt. Du hast dir deinen Ruf in der kurzen Zeit, in der du wieder im guten, alten London zurück bist, aber auch hart erarbeitet. In manchen Etablissements hast du deshalb schon lebenslanges Hausverbot. Durch deinen Job als bei einer Handelsgesellschaft (vielleicht der East Indian Trading Company?) als Bootsmann / Offizier oder einer anderen, zwielichtigen Importfirma als Schmuggler hast du eine gewisse Menge an Geld angehäuft, die du nun verschwenderisch verspielst, versäufst und verhurst. Letzteres hat dich dann wohl auch ins Bordells Cupid's verschlagen. Doch was immer du auf deinen Reisen an schlimmen Dingen erlebt hast, bist du noch nicht bereit dich deinen Dämonen zu stellen. Und erst recht soll kein lästiges, biederes Hausmädchen hinter deine destruktive Fassade schauen. Du hast nicht nur angenehme Charakterzüge an dir, Gehässigkeit spiegelt jedoch im Grunde nur deine eigene Verzweiflung und Machtlosigkeit wider. So stößt du zuverlässig sämtliche Menschen von dir weg, sogar deine ältere Schwester, die dir mit all ihrer Gnade Obdach gewährt hat und ergießt dich in Selbstmitleid, durch das du dir sämtliches Recht herausnimmst und gleichzeitig das anderer mit Füßen trittst. Widerstand begegnest du ebenfalls mit Widerstand, so kommen auch immer wieder die Blessuren und Veilchen zustande, die du dir redlich verdienst.</div></div>
    <br />
<div class="ifgesuch_content_title">to face our demons of the past<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
Eine Hure ist für dich eine Hure, nicht mehr und nicht weniger. Du behandelst sie so, dass sie für dich das tut, was du möchtest und erlaubst dir auch kein Urteil über die Wahl oder Nichtwahl ihres Berufes. Doch dieses gottesfürchtige, melancholisch wirkende Mädchen passt für dich in all diesen sündigen Trubel und teils vorgegaukelte Heiterkeit so überhaupt nicht rein. Vielleicht war das der Grund, warum dieser vorbeihuschende Schatten überhaupt deine Aufmerksamkeit erregt hat.<br />
Ab hier würde ich gerne ansetzen. Ich suche hiermit ein potenzielles Pairing, was aber nicht in einem Happy End ausufern muss. Du kannst den Charakter sehr frei gestalten, sowohl was Namen, Alter und Biografie angeht. Für mich wäre es nur wichtig, wenn er in seinen Jahren an Bord irgendetwas Traumatisches erlebt hat. Piraterie? Meuterei? Musste er jemanden töten? Oder hat er getötet aus Notwehr, vielleicht sogar Raffgier? Irgendetwas, was ihn gänzlich aus dem Leben gerissen und veranlasst hat zu trinken. Schuld, Selbstmitleid und diese dunklen Gedanken sollen die beiden verbinden. Wie und ob die ganze Sache weitergeht, würde ich dann gern besprechen.<br />
Ich biete Zuverlässigkeit und habe auch kein Problem damit, wenn das Real Life vorgeht. Im Durchschnitt poste ich ca. alle 14 Tage, manchmal auch mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Zeichenzahl liegt etwa zwischen 1.000 und 3.500 Zeichen, und ich muss gestehen, dass ich keine superduper Langposterin bin. Für mich kommt es auf den Inhalt und die Qualität, nicht auf die Länge an. Wenn du dich von dem Gesuch angesprochen fühlst, schreibe mir gern! :)<br />
<div class="ifgesuch_linklist">
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://lettersfromjane.de/">Forum</a></div>
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://discord.com/invite/3mtzrjR">Discord</a></div>
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2279&pid=16061#pid16061">Gesuch</a></div>
</div>
</div>]]></description>
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Jeder Schmerz öffnet die Augen und verschließt das Herz. Dieser Spruch passt auf die beiden vollkommen, nur auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Für beide ist es Zeit, sich seinen Traumata, ihrer Schuld und ihrer Verluste zu stellen. Die Voraussetzungen der beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie, die schon immer das harte Leben unter ihrem gewalttätigen Vater und der Verantwortung ihrem kleinen Bruder gegenüber meistern musste und er, der – vermeintlich erfolgreich – von einer Seereise zurückgekehrt ist. Was dort passiert ist, weiß niemand, doch eins ist klar: Es muss schrecklich gewesen sein. Die Begegnungsort der beiden könnte unpassender wohl nicht sein – ein Ort der Sünde und der Oberflächlichkeiten, wo Gefühle keine Rolle spielen und in den meisten Fällen nicht echt sind.<br />
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<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">SUCHT # 15 JAHRE # WORKING CLASS # MACKENZIE FOY</div></div></div>
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Wie ein Schatten huscht Emmaline Róisín Dawson - von den meisten entweder "Emma", "Emmy", oder auch "kleine Rose" (wegen ihres Zweitnamens) genannt - durch die Flure des Bordells Cupid's. Das gerade einmal 15-jährige Waisenkind irischer Einwanderer wurde vor einem Jahr von der Inhaberin Bernice Sawyer aufgenommen und ist überglücklich, ein Dach über dem Kopf und einen warmen Schlafplatz zu haben. Dafür macht sich Emmaline auch gern die Hände schmutzig, in dem sie als Hausmädchen hinter den Prostituierten herräumt und -putzt. Die Atmosphäre dort ist ihr nach wie vor unangenehm, denn das ungezügelte Verhalten von Frau und Mann ist der gottesfürchtigen Brünetten nicht geheuer. Doch gleichzeitig verurteilt sie andere dafür nicht, denn sie weiß am eigenen Leib, wie schwer es ist in der Unterschicht von London ums Überleben zu kämpfen. Außerdem sitzt sie doch selbst im Glashaus, nach dem sie ihren gewalttätigen, alkoholkranken Vater in ihrer Not mit einem Kissen erstickt hat. Emmaline ist im Grunde ein herzensguter Mensch, der es im Leben noch nie wirklich guthatte, aber durch die eigene Gutmütigkeit Konfrontationen aus dem Weg zu gehen weiß. Sie hat große Probleme mit dem Stottern und ist sich sicher, dass sie vom Leben nicht viel zu erwarten hat, denn ihre romantischen Träume hat sie längst aufgegeben. Und dennoch ist da dieser winzigkleine, warme Funken, der dem einer Streichholzspitze gleicht, welcher Emma nicht in die düstere Bitterkeit hinabgleiten lässt. Sie kann nur wenig Lesen und noch weniger Schreiben, ihre Rechenschwäche sorgt schließlich dafür, dass sie sich für dumm hält. Durch ihre große Hilfsbereitschaft hat sie immer ein offenes Ohr für die Freudenmädchen, welche sich durch ihre Bedeutungslosigkeit sicher sein können, dass ihre Sorgen bei ihr gut aufgehoben sind. Doch wer hört Emmaline zu?</div>
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<div class="ifgesuch_content_sideflex_right"><div class="ifgesuch_content_sidetitle_right">Victor Stuckley?<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_right">GESUCHT # 20 - 25 Jahre? # MIDDLE CLASS # <br />
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<div class="ifgesuch_content_title">to face our demons of the past<br />
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Eine Hure ist für dich eine Hure, nicht mehr und nicht weniger. Du behandelst sie so, dass sie für dich das tut, was du möchtest und erlaubst dir auch kein Urteil über die Wahl oder Nichtwahl ihres Berufes. Doch dieses gottesfürchtige, melancholisch wirkende Mädchen passt für dich in all diesen sündigen Trubel und teils vorgegaukelte Heiterkeit so überhaupt nicht rein. Vielleicht war das der Grund, warum dieser vorbeihuschende Schatten überhaupt deine Aufmerksamkeit erregt hat.<br />
Ab hier würde ich gerne ansetzen. Ich suche hiermit ein potenzielles Pairing, was aber nicht in einem Happy End ausufern muss. Du kannst den Charakter sehr frei gestalten, sowohl was Namen, Alter und Biografie angeht. Für mich wäre es nur wichtig, wenn er in seinen Jahren an Bord irgendetwas Traumatisches erlebt hat. Piraterie? Meuterei? Musste er jemanden töten? Oder hat er getötet aus Notwehr, vielleicht sogar Raffgier? Irgendetwas, was ihn gänzlich aus dem Leben gerissen und veranlasst hat zu trinken. Schuld, Selbstmitleid und diese dunklen Gedanken sollen die beiden verbinden. Wie und ob die ganze Sache weitergeht, würde ich dann gern besprechen.<br />
Ich biete Zuverlässigkeit und habe auch kein Problem damit, wenn das Real Life vorgeht. Im Durchschnitt poste ich ca. alle 14 Tage, manchmal auch mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Zeichenzahl liegt etwa zwischen 1.000 und 3.500 Zeichen, und ich muss gestehen, dass ich keine superduper Langposterin bin. Für mich kommt es auf den Inhalt und die Qualität, nicht auf die Länge an. Wenn du dich von dem Gesuch angesprochen fühlst, schreibe mir gern! :)<br />
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			<title><![CDATA[You give me something to fight for]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2211</link>
			<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 14:26:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=59">Felton Sawyer</a>]]></dc:creator>
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<div class="ifgesuch_content_title">You are the blood in my heart<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
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Die Nacht ist dein Lebensmittelpunkt. Nacht ein und Nacht aus wandelst du in den Straßen Londons, gehst deine typischen Routen ab und hältst nach Unstimmigkeiten, nach Ärger und nach Auffälligkeiten Ausschau. Als Nachtwächter giltst du als Schutz für die Bevölkerung, als Licht im Dunkeln. In der Nacht siehst du das Leben, wie es ist; ehrlich, unverblüht, roh. Du kannst die ewige Maskerade am Tage nicht leiden und bist mit jedem Tag froh, nicht Teil der elitären Gesellschaft zu sein, die sich als so viel besseres hält als jene Menschen, die mit harter Arbeit ihr täglich Brot verdienen. Du bist ein ehrlicher und aufrichtiger Mensch, vertraust nicht jeden und bist keinesfalls naiv, aber vielleicht bist du auch ein kleiner Träumer, der die Details und kleinen Augenblicke des Lebens zu wertschätzen weiß. Du gibst es ungerne vor deinen wenigen Freunden zu, aber du bist einsam. Deine Frau hast du früh verloren, eure Tochter ist öfter bei ihrer Tante als bei dir. Jedoch hast du deine Frau nie geliebt, Frauen haben dich noch nie angezogen. Oft läufst du durch die nächtlichen Straßen und fragst dich, wie es wäre, jemanden zu haben, der dich nimmt, wie du bist. <br />
In solch einer einsamen Nacht hast du ihn getroffen: Felton Sawyer. Natürlich kennst du ihn, in eurem Viertel kennen ihn fast alle. Der Gemischtwarenhandel der Sawyers ist so bekannt, wie deren hilfsbereite Natur, für andere einzustehen. Felton triffst du nachts immer wieder, er ist für die verschiedensten Aufgaben unterwegs und manchmal auch nur, um in einen Pub zu gehen oder um die Stille der Nacht für sich zu haben. Felton ist verschlossen wie ein Buch mit sieben Siegeln, das Eis in seinem Blick mag Seen zufrieren, aber in manchen Momenten scheint es, dass er sich gegenüber dir öffnen kann. Etwas, was sich Felton selbst nicht erklären kann.<br />
Du weißt, dass er mit einem deiner Kollegen gut befreundet ist. Wie nahe sich die beiden jedoch bereits gekommen sind, ahnst du nicht. Jedoch weißt du ganz genau, dass du Felton so näher kommen möchtest – und hoffst, dass es ihm auch so ergeht. Und du weißt, dass dies ein Spiel mit dem Feuer ist, an dessen Hitze du dich definitiv verbrennen wirst. Aber du kommst nicht fort von dem Wunsch, kommst nicht fort von ihm. Felton hat dich in seinen Bann gezogen und vielleicht bist du verdammt. <br />
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<div class="ifgesuch_content_facts">Name offen # ~35 Jahre # Arbeiterschicht # FC offen</div>
        <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Felton Sawyer<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">SUCHT # 37 Jahre # Arbeiterschicht</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">  <br />
Felton Sawyer kennt man im Stadtteil Poplar in London wohl am besten. Dort lebt er in einem großzügigen Stadthaus, gemeinsam mit seiner Mutter, den Brüdern und Schwestern und deren Familien. Direkt am Hafen neben dem Wohnhaus gelegen ist der Gemischtwarenhandel der Familie Sawyer, deren Oberhaupt Felton ist. In jenen Laden laufen nicht immer ganz legale, sondern auch Schmuggelgeschäfte ab, was jedoch ein gut verschwiegenes Geheimnis ist. Mit seinen beiden jüngeren Brüdern setzt sich Felton für die ärmere Bevölkerung der Umgebung ein, hilft aus und spricht auch bei Höhergestellten vor. Von der oberen Schicht hält er nicht viel und lässt dies auch immer wieder heraushängen. Als ehemaliger Soldat hat der 37-Jährige immer wieder Probleme, um das Erlebte zu verarbeiten, weswegen ihn man auch zeitweise in Opiumhöhlen antrifft. Oft ist er nachts unterwegs, um für die Schmuggelgeschäfte Erledigungen zu machen, aber auch, um Erlösung von den Albträumen und den Traumata zu finden. In solch einer Nacht ist er dir begegnet. Du, dessen Art so ehrlich, so offen, so unverfälscht ist. In einer Welt voller Lügen und Versteckspiel überrascht es Felton immer wieder, wie du überhaupt existieren kannst. In deiner Nähe hat Felton das Gefühl, echt zu sein, sich öffnen zu können. Etwas, was er mit Vorsicht genießt, was ihm beinahe Angst bereitet. Felton fühlt sich bei dir gut, angenommen, verstanden – etwas, was er kaum kennt, nicht zuletzt deswegen, weil er sich bewusst dafür entscheidet, niemanden zu vertrauen. Du wirkst jedoch deinen ganz eigenen Zauber auf ihn und Felton weiß noch nicht, ob er sich diesem wirklich hingeben darf. <br />
</div>
        <br />
    <br />
<div class="ifgesuch_content_title">You give me something to fight for<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
<br />
Hallihallo! Schön, dass du hierher gefunden habt. Mit diesem Gesuch suche ich das Love Interest für meinen Felton, aus dem hoffentlich mehr werden kann und eine tiefe, vertrauensvolle und liebevolle Bindung erwachsen kann. Dass dies etwas länger dauern kann, da Felton Probleme hat, anderen zu vertrauen, schreckt hoffentlich nicht ab. :)<br />
Ihr habt bei dem Charakter freie Wahl, was den Namen und den Avatar angeht, da bin ich nicht festgelegt. Ihr könnt auch gerne den Witwerstatus und die Tochter abändern, das war nur eine Idee meinerseits, ist aber für die Storyline nicht wichtig. Wichtig wäre mir nur, dass der Charakter ein ehrlicher, aufrichtiger und aufmerksamer ist, in dessen Nähe sich Felton wohl fühlt. <br />
Anschluss gibt es im Forum in der Londoner Arbeiterschicht einige, da lässt sich sicher einiges ausbauen!<br />
<br />
Ich bin neben Julia die Admina des If I die young und werde dir daher kaum abhanden kommen. Ich bin eine recht gemütliche Posterin, die gerne einmal längere Posts schreibt, aber wenn du lieber kürzer unterwegs bist, ist das auch kein Problem. Zurzeit bin ich mit meiner Umschulung sehr beschäftigt, aber das Posten ist mir sehr wichtig. :)<br />
Wenn du andere Ideen für den Herren hast, können wir natürlich sehr gerne darüber quatschen. Sonst gibt es nur zu sagen, dass ich mich unglaublich freuen würde, wenn ihm Leben eingehaucht wird.  :)<br />
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SG - 04.07.2025]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>:root { --col_1: #8294a9; --col_2:#b3bbc5; --colfont_1:#2f3a36; --colfont_2:#060335; --colfont_3:#060335; --colfont_4:#2f3a36; --colborder: #ddc671;} .ifgesuch_around {width: 460px; margin: auto; background: var(--col_1); height: auto; font-size: 12px; letter-spacing: 0.3pt; text-align: justify; padding: 20px 20px 50px 20px; line-height: 16px; font-family: 'Times New Roman'; color: var(--colfont_1);} .ifgesuch_around a:link, .ifgesuch_around a:visited {color: var(--colfont_3); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_around a:hover {color: var(--colfont_2); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_content {background: var(--col_2); margin: -70px 0px 20px 0px; padding: 90px 20px 40px 20px; color: var(--colfont_4); }  .ifgesuch_ava {width: 250px; height: 250px; margin: auto; padding-top: 30px;} .ifgesuch_avaimg {border: var(--colborder) solid 2px; padding: 10px; border-radius: 200px; width: 220px; height: 220px;}  .ifgesuch_content_title { text-transform: lowercase; font-weight: bold; text-align: center; margin: 5px 20px 0px 20px; letter-spacing: 1pt; } .ifgesuch_content_title_line { border-bottom: 1px solid var(--colfont_4); padding: 0px 0px 5px 0px; }  .ifgesuch_content_facts { text-align: center; margin: 10px; text-transform: uppercase; font-size: 10px; letter-spacing: 0.5pt;} .ifgesuch_linklist {display: flex; text-align: center; padding: 40px 0px 0px 0px; justify-content: center; gap: 20px;} .ifgesuch_link a {text-transform: uppercase; text-decoration: none; color: var(--colfont_1); letter-spacing: 1pt; font-size: 10px; font-weight: bold; border-top: 1px solid var(--colfont_1); border-bottom: 1px solid var(--colfont_1); padding: 5px;} .ifgesuch_link a:hover {color: var(--colfont_2);} .ifgesuch_content_sideflex_left {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 0px;} .ifgesuch_content_sideavaimg {border-radius: 200px; width: 100px; height: 100px; border: var(--colborder) solid 1px; padding: 8px;} .ifgesuch_content_sidetitle_left {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: left;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_left {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_left {margin-top: -30px; padding: 0px 0px 0px 120px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px;} .ifgesuch_content_sideflex_right {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 10px;} .ifgesuch_content_sidetitle_right {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: right; width: 100%;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_right {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_right {margin-top: -30px; padding: 0px 120px 0px 0px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px;} </style><br />
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<div class="ifgesuch_content">
<div class="ifgesuch_content_title">You are the blood in my heart<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
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Die Nacht ist dein Lebensmittelpunkt. Nacht ein und Nacht aus wandelst du in den Straßen Londons, gehst deine typischen Routen ab und hältst nach Unstimmigkeiten, nach Ärger und nach Auffälligkeiten Ausschau. Als Nachtwächter giltst du als Schutz für die Bevölkerung, als Licht im Dunkeln. In der Nacht siehst du das Leben, wie es ist; ehrlich, unverblüht, roh. Du kannst die ewige Maskerade am Tage nicht leiden und bist mit jedem Tag froh, nicht Teil der elitären Gesellschaft zu sein, die sich als so viel besseres hält als jene Menschen, die mit harter Arbeit ihr täglich Brot verdienen. Du bist ein ehrlicher und aufrichtiger Mensch, vertraust nicht jeden und bist keinesfalls naiv, aber vielleicht bist du auch ein kleiner Träumer, der die Details und kleinen Augenblicke des Lebens zu wertschätzen weiß. Du gibst es ungerne vor deinen wenigen Freunden zu, aber du bist einsam. Deine Frau hast du früh verloren, eure Tochter ist öfter bei ihrer Tante als bei dir. Jedoch hast du deine Frau nie geliebt, Frauen haben dich noch nie angezogen. Oft läufst du durch die nächtlichen Straßen und fragst dich, wie es wäre, jemanden zu haben, der dich nimmt, wie du bist. <br />
In solch einer einsamen Nacht hast du ihn getroffen: Felton Sawyer. Natürlich kennst du ihn, in eurem Viertel kennen ihn fast alle. Der Gemischtwarenhandel der Sawyers ist so bekannt, wie deren hilfsbereite Natur, für andere einzustehen. Felton triffst du nachts immer wieder, er ist für die verschiedensten Aufgaben unterwegs und manchmal auch nur, um in einen Pub zu gehen oder um die Stille der Nacht für sich zu haben. Felton ist verschlossen wie ein Buch mit sieben Siegeln, das Eis in seinem Blick mag Seen zufrieren, aber in manchen Momenten scheint es, dass er sich gegenüber dir öffnen kann. Etwas, was sich Felton selbst nicht erklären kann.<br />
Du weißt, dass er mit einem deiner Kollegen gut befreundet ist. Wie nahe sich die beiden jedoch bereits gekommen sind, ahnst du nicht. Jedoch weißt du ganz genau, dass du Felton so näher kommen möchtest – und hoffst, dass es ihm auch so ergeht. Und du weißt, dass dies ein Spiel mit dem Feuer ist, an dessen Hitze du dich definitiv verbrennen wirst. Aber du kommst nicht fort von dem Wunsch, kommst nicht fort von ihm. Felton hat dich in seinen Bann gezogen und vielleicht bist du verdammt. <br />
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<div class="ifgesuch_content_facts">Name offen # ~35 Jahre # Arbeiterschicht # FC offen</div>
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<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Felton Sawyer<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">SUCHT # 37 Jahre # Arbeiterschicht</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">  <br />
Felton Sawyer kennt man im Stadtteil Poplar in London wohl am besten. Dort lebt er in einem großzügigen Stadthaus, gemeinsam mit seiner Mutter, den Brüdern und Schwestern und deren Familien. Direkt am Hafen neben dem Wohnhaus gelegen ist der Gemischtwarenhandel der Familie Sawyer, deren Oberhaupt Felton ist. In jenen Laden laufen nicht immer ganz legale, sondern auch Schmuggelgeschäfte ab, was jedoch ein gut verschwiegenes Geheimnis ist. Mit seinen beiden jüngeren Brüdern setzt sich Felton für die ärmere Bevölkerung der Umgebung ein, hilft aus und spricht auch bei Höhergestellten vor. Von der oberen Schicht hält er nicht viel und lässt dies auch immer wieder heraushängen. Als ehemaliger Soldat hat der 37-Jährige immer wieder Probleme, um das Erlebte zu verarbeiten, weswegen ihn man auch zeitweise in Opiumhöhlen antrifft. Oft ist er nachts unterwegs, um für die Schmuggelgeschäfte Erledigungen zu machen, aber auch, um Erlösung von den Albträumen und den Traumata zu finden. In solch einer Nacht ist er dir begegnet. Du, dessen Art so ehrlich, so offen, so unverfälscht ist. In einer Welt voller Lügen und Versteckspiel überrascht es Felton immer wieder, wie du überhaupt existieren kannst. In deiner Nähe hat Felton das Gefühl, echt zu sein, sich öffnen zu können. Etwas, was er mit Vorsicht genießt, was ihm beinahe Angst bereitet. Felton fühlt sich bei dir gut, angenommen, verstanden – etwas, was er kaum kennt, nicht zuletzt deswegen, weil er sich bewusst dafür entscheidet, niemanden zu vertrauen. Du wirkst jedoch deinen ganz eigenen Zauber auf ihn und Felton weiß noch nicht, ob er sich diesem wirklich hingeben darf. <br />
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<div class="ifgesuch_content_title">You give me something to fight for<br />
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Hallihallo! Schön, dass du hierher gefunden habt. Mit diesem Gesuch suche ich das Love Interest für meinen Felton, aus dem hoffentlich mehr werden kann und eine tiefe, vertrauensvolle und liebevolle Bindung erwachsen kann. Dass dies etwas länger dauern kann, da Felton Probleme hat, anderen zu vertrauen, schreckt hoffentlich nicht ab. :)<br />
Ihr habt bei dem Charakter freie Wahl, was den Namen und den Avatar angeht, da bin ich nicht festgelegt. Ihr könnt auch gerne den Witwerstatus und die Tochter abändern, das war nur eine Idee meinerseits, ist aber für die Storyline nicht wichtig. Wichtig wäre mir nur, dass der Charakter ein ehrlicher, aufrichtiger und aufmerksamer ist, in dessen Nähe sich Felton wohl fühlt. <br />
Anschluss gibt es im Forum in der Londoner Arbeiterschicht einige, da lässt sich sicher einiges ausbauen!<br />
<br />
Ich bin neben Julia die Admina des If I die young und werde dir daher kaum abhanden kommen. Ich bin eine recht gemütliche Posterin, die gerne einmal längere Posts schreibt, aber wenn du lieber kürzer unterwegs bist, ist das auch kein Problem. Zurzeit bin ich mit meiner Umschulung sehr beschäftigt, aber das Posten ist mir sehr wichtig. :)<br />
Wenn du andere Ideen für den Herren hast, können wir natürlich sehr gerne darüber quatschen. Sonst gibt es nur zu sagen, dass ich mich unglaublich freuen würde, wenn ihm Leben eingehaucht wird.  :)<br />
<div class="ifgesuch_linklist">
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SG - 04.07.2025]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Take me back to the start]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2124</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 16:16:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=50">John Musgrove</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2124</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Pinyon+Script&display=swap" rel="stylesheet"><style> .ifgframe {background-color: #553662; width: 400px; padding: 40px;margin: auto; } .ifgcontent { font-size: 9px; font-family: arial; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 13px; color: #8b8b8b; width: 400px; background-color: #faece1; } .ifgbox { padding: 20px 20px 20px 20px; border: 1px solid #9873a6;} .ifgfactline {background: #6d5577; padding: 5px; text-align: center; color: #b0a1b7;} .ifgfactline a:hover {color: #cba3dc; font-weight: bold;} .ifgfactline a:active, .ifgfactline a:link, .ifgfactline a:visited {color: #b0a1b7; text-decoration: none; letter-spacing: 1px; font-style: italic;} .ifgfact { background: #6d5577; float: left; padding: 5px; width: 90px; text-align: center; color: #b0a1b7;} .ifgheadline {font-family: 'Pinyon Script', cursive; font-size: 20px; letter-spacing: 0px; text-align: center; padding: 10px; color: #492059;} .ifgstrich { background: #9873a6; width: 200px; height: 1px;margin: auto; margin-bottom: 10px;} .ifgimgaltern {border-radius: 90px; width: 150px; height: 150px;border: #fdf6f1 solid 3px; }.ifgimground { text-align: center; margin-bottom: -50px;}</style><br />
<div class="ifgframe"><div class="ifgimground"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgimgaltern"></div><div class="ifgcontent">
<div class="ifgbox"><br /><br /><br /><div class="ifgheadline">Du warst es, die ich suchte...</div><div class="ifgstrich"></div><i>Du hast mich gefunden. Ich war allein, in einer endlosen, tiefen Dunkelheit gefangen, die keine Freundlichkeit barg. Nur Stille. Zuerst erschien mir die Stille friedlich, doch je länger sie andauerte, desto grausamer wirkte sie auf mich. Ich fragte mich, ob ich denn endlich und wahrhaftig tot sein könnte? Falls ja, warum dann die Stille, warum keine Posaunen, die mich am Himmelstor empfingen? Ich war verzweifelt. Bis deine engelsgleiche Stimme die Dunkelheit durchschnitt und der Stille ein Ende setzte. Sie lockte mich, hielt mich. Sie war zu mir wie eine Mutter, die ihr Kind sicher in den Armen wiegte. In dieser Geborgenheit gelang es mir, mich zu erinnern.</i><br />
<br />
Du bist die Tochter eines Arztes, der in seiner kleinen Stadt hoch angesehen ist. Du bist Französin. In eurer Familie (du hast vier Geschwister) geht es sehr harmonisch zu. Euer Vater legte großen Wert auf Bildung, weshalb es dir möglich ist, ohne große Schwierigkeiten Englisch zu sprechen. Natürlich kannst du so viel mehr als das. Du weißt fast alles über die Geschichte deines Landes, kannst die Hauptstädte der Welt auswendig, findest dich in der Fauna zurecht (denn die Botanik hast du dir zu deinem Steckenpferd auserkoren), kennst die Lyrischen Werke über die Nibelungen, und singen kannst du auch. So gut, dass deine Lieder einen Toten zum Leben erweckten. Dein Gerechtigkeitssinn ist sehr ausgeprägt und wenn dir etwas nicht passt, nimmst du kein Blatt vor den Mund. Manchmal könnte man dich auch als Naturgewalt beschreiben, denn du hast ordentlich Temperament. Und ganz gleich, was du tust, du machst es inbrünstig. Die Tränen, die du vergießt, könnten bitterer nicht sein. Dein Lachen so herrlich klingend. Oh, und wenn du liebst, dann nur mit jeder einzelnen Faser deines reinen Herzens.<br />
So, Aveline, hast du dein Herz verschenkt.</div>
<div class="ifgfact"># Aveline Musgrove</div> <div class="ifgfact"># ca. 23 Jahre alt <br/><br />
</div> <div class="ifgfact"># Ehefrau<br/><br />
</div> <div class="ifgfact"># FC: Gugu Mbatha-Raw</div></div>
<br />
<br /><br />
<div class="ifgcontent">
    <div class="ifgbox"><div class="ifgheadline">... und ich irrte allein umher...</div>John Musgrove. Nicht nur dein Herz gabst du ihm, sondern auch deine Hand. Dabei wusstest du nichts von ihm. Du hast ihn verwundet und schon halb erfroren im Graben gefunden. Mit deinem Vater hast du den offensichtlich englischen Soldaten in euer Haus gebracht, dein lieber <i>Papa</i> hat ihm die Kugel aus seinem Bein entfernt, seine Blutungen gestoppt, seine Körpertemperatur reguliert, ihm schlichtweg das Leben gerettet. Doch so richtig leben wollte der Fremde wohl nicht, deshalb hast du ihm, wahrscheinlich aus deiner Intuition heraus, vorgesungen. Und als er schlussendlich erwachte, war es auch um ihn geschehen.<br />
Johns Genesung schritt voran. Er konnte sitzen, aufstehen, gehen. Letzteres jedoch seither nur noch mit Einschränkungen, denn ein Hinken war ihm aufgrund der Verletzung geblieben. Ihr hattet Zeit, euch kennenzulernen und zu ergründen, ob das Gefühl, das sich in euch auftat, euch auch nicht trog. John wusste, dass er dich heiraten wollte, jedoch weiß er bis heute nicht, warum du ihn wolltest. Den Bund fürs Leben habt ihr in einer kleinen Kapelle geschlossen, euer Liebesglück konntet ihr noch ein wenig genießen, bis John im September 1815 bereit war, in seine Heimat zurückzukehren. Er versprach, dich nachholen zu lassen, sobald er eine Bleibe und Arbeit gefunden hatte. John hielt sein Versprechen. Im Oktober 1815 betratst du zum ersten Mal in deinem Leben englischen Boden. Voller Euphorie hast du dich in die Arme deines Ehemannes geworfen, nur um festzustellen, dass irgendetwas an ihm anders war. Als läge ein Schatten über ihm. Dabei war es nur eine Alkoholfahne. Du kamst nicht umhin, zu bemerken, dass John trank. Meist schon zum Frühstück, um die Schmerzen im Bein am Tag beim Arbeiten aushalten zu können, so sagte er. Doch natürlich blieb es nicht dabei. Den dürftigen Lohn, den John für seine Schufterei in einer Fabrik erhielt, gab er umgehend für seine „Medizin“ aus. Kein Wunder, dass du dich gezwungen sahst, dir als Sängerin in verschiedenen Lokalen ein Zubrot zu verdienen. Und wahrscheinlich wunderte es auch niemanden, dass John dies rasend machte vor Eifersucht. Seiner Familie hat er dich übrigens erzwungenermaßen erst im Dezember 1815 vorgestellt. Eigentlich hatte er das gar nie vorgehabt, doch um dich nach einem Streit zu besänftigen, ist ihm jedes Versprechen recht.<br />
Obgleich man in der Familie Musgrove gewillt war, dich für deine Fremdartigkeit herabzuwürdigen, hast du doch die Herzen so mancher Familienmitglieder dank deiner Intelligenz und deines Humors im Sturm erobert. Johns Bruder, Henry, verehrt dich, seine Schwestern finden mehr positive Eigenheiten an dir als sie gedacht hätten. Und die Neuigkeit über das Kind, das du unter deinem Herzen trägst, war tatsächlich ein Grund zur Freude. Für dich ist es allerdings auch ein Grund zur Sorge. Zwar verspricht dir John es Tag für Tag neu, allerdings hat er der unsinnigen Anlage seines kargen Lohns in Alkohol noch nicht völlig abschwören können. Immer wieder kommt er betrunken in euer bescheidenes Zuhause, das ihm mehr Trost ist, und ihm dadurch Halt gibt, denn er zugeben kann. Er freut sich aufrichtig auf das Kind und würde so gern die Welt für es verbessern.<br />
Dass er sich dadurch in Kreisen bewegt, die dem Militär jederzeit Anlass geben würden, ihn für seinen Ungehorsam einzusperren, weißt du noch nicht. <br />
<br />
<i>Hallo und vielen Dank für dein Interesse.<br />
Ich bin Julia und der junge Mann, der hier nach seiner Frau sucht, heißt John. Heute würde man ihm ein Kriegstrauma attestieren, doch damals war er einfach nur ein eifersüchtiger Alkoholiker und eine Schande für seine Familie. Dass er seine Frau eben jener Familie so lange verschwiegen hat, hat den Hintergrund, dass sie eine POC und dazu noch Französin ist. Alles Französische wurde von den Briten bestenfalls belächelt, schlimmstenfalls verabscheut und die Hautfarbe eines Menschen spielte eine wesentliche Rolle. Ich möchte diese diskriminierende Haltung im historischen Kontext beibehalten, an dieser Stelle aber erwähnen, dass sie nicht der meinen entspricht.<br />
Aveline wurde bereits bespielt, bei Interesse kann sich gern am alten Steckbrief orientiert werden. Die <a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=342" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Musgroves</a> sind eine mittelständische Familie, für die John eindeutig das schwarze Schaf ist. In jüngster Zeit widmet er sich revolutionären Gedanken, durch die er seine Situation zu verbessern gedenkt. Es dürfte also tatsächlich einiges auf das junge Eheglück zukommen, doch das würde ich gegebenenfalls noch mit dir dann in Ruhe bereden wollen.<br />
Ich poste gern und regelmäßig und mag es, Charaktere mit ihren Facetten zu erleben. Dabei richte ich mich nicht nach einer fixen Zeichenanzahl. Ich würde mich freuen, wenn wir uns im Discord beschnuppern und sollte es doch nichts mit uns werden, bin ich sicher die Letzte, die grämt. Ich freue mich auf dich!</i> </div>
<div class="ifgfactline">...darum folge mir ins <a href="https://lettersfromjane.de">» IF I DIE YOUNG</a></div></div></div>
<br />
11.03.2025 - SG<br />
14.03.2025 - T&W]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Pinyon+Script&display=swap" rel="stylesheet"><style> .ifgframe {background-color: #553662; width: 400px; padding: 40px;margin: auto; } .ifgcontent { font-size: 9px; font-family: arial; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 13px; color: #8b8b8b; width: 400px; background-color: #faece1; } .ifgbox { padding: 20px 20px 20px 20px; border: 1px solid #9873a6;} .ifgfactline {background: #6d5577; padding: 5px; text-align: center; color: #b0a1b7;} .ifgfactline a:hover {color: #cba3dc; font-weight: bold;} .ifgfactline a:active, .ifgfactline a:link, .ifgfactline a:visited {color: #b0a1b7; text-decoration: none; letter-spacing: 1px; font-style: italic;} .ifgfact { background: #6d5577; float: left; padding: 5px; width: 90px; text-align: center; color: #b0a1b7;} .ifgheadline {font-family: 'Pinyon Script', cursive; font-size: 20px; letter-spacing: 0px; text-align: center; padding: 10px; color: #492059;} .ifgstrich { background: #9873a6; width: 200px; height: 1px;margin: auto; margin-bottom: 10px;} .ifgimgaltern {border-radius: 90px; width: 150px; height: 150px;border: #fdf6f1 solid 3px; }.ifgimground { text-align: center; margin-bottom: -50px;}</style><br />
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<div class="ifgbox"><br /><br /><br /><div class="ifgheadline">Du warst es, die ich suchte...</div><div class="ifgstrich"></div><i>Du hast mich gefunden. Ich war allein, in einer endlosen, tiefen Dunkelheit gefangen, die keine Freundlichkeit barg. Nur Stille. Zuerst erschien mir die Stille friedlich, doch je länger sie andauerte, desto grausamer wirkte sie auf mich. Ich fragte mich, ob ich denn endlich und wahrhaftig tot sein könnte? Falls ja, warum dann die Stille, warum keine Posaunen, die mich am Himmelstor empfingen? Ich war verzweifelt. Bis deine engelsgleiche Stimme die Dunkelheit durchschnitt und der Stille ein Ende setzte. Sie lockte mich, hielt mich. Sie war zu mir wie eine Mutter, die ihr Kind sicher in den Armen wiegte. In dieser Geborgenheit gelang es mir, mich zu erinnern.</i><br />
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Du bist die Tochter eines Arztes, der in seiner kleinen Stadt hoch angesehen ist. Du bist Französin. In eurer Familie (du hast vier Geschwister) geht es sehr harmonisch zu. Euer Vater legte großen Wert auf Bildung, weshalb es dir möglich ist, ohne große Schwierigkeiten Englisch zu sprechen. Natürlich kannst du so viel mehr als das. Du weißt fast alles über die Geschichte deines Landes, kannst die Hauptstädte der Welt auswendig, findest dich in der Fauna zurecht (denn die Botanik hast du dir zu deinem Steckenpferd auserkoren), kennst die Lyrischen Werke über die Nibelungen, und singen kannst du auch. So gut, dass deine Lieder einen Toten zum Leben erweckten. Dein Gerechtigkeitssinn ist sehr ausgeprägt und wenn dir etwas nicht passt, nimmst du kein Blatt vor den Mund. Manchmal könnte man dich auch als Naturgewalt beschreiben, denn du hast ordentlich Temperament. Und ganz gleich, was du tust, du machst es inbrünstig. Die Tränen, die du vergießt, könnten bitterer nicht sein. Dein Lachen so herrlich klingend. Oh, und wenn du liebst, dann nur mit jeder einzelnen Faser deines reinen Herzens.<br />
So, Aveline, hast du dein Herz verschenkt.</div>
<div class="ifgfact"># Aveline Musgrove</div> <div class="ifgfact"># ca. 23 Jahre alt <br/><br />
</div> <div class="ifgfact"># Ehefrau<br/><br />
</div> <div class="ifgfact"># FC: Gugu Mbatha-Raw</div></div>
<br />
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<div class="ifgcontent">
    <div class="ifgbox"><div class="ifgheadline">... und ich irrte allein umher...</div>John Musgrove. Nicht nur dein Herz gabst du ihm, sondern auch deine Hand. Dabei wusstest du nichts von ihm. Du hast ihn verwundet und schon halb erfroren im Graben gefunden. Mit deinem Vater hast du den offensichtlich englischen Soldaten in euer Haus gebracht, dein lieber <i>Papa</i> hat ihm die Kugel aus seinem Bein entfernt, seine Blutungen gestoppt, seine Körpertemperatur reguliert, ihm schlichtweg das Leben gerettet. Doch so richtig leben wollte der Fremde wohl nicht, deshalb hast du ihm, wahrscheinlich aus deiner Intuition heraus, vorgesungen. Und als er schlussendlich erwachte, war es auch um ihn geschehen.<br />
Johns Genesung schritt voran. Er konnte sitzen, aufstehen, gehen. Letzteres jedoch seither nur noch mit Einschränkungen, denn ein Hinken war ihm aufgrund der Verletzung geblieben. Ihr hattet Zeit, euch kennenzulernen und zu ergründen, ob das Gefühl, das sich in euch auftat, euch auch nicht trog. John wusste, dass er dich heiraten wollte, jedoch weiß er bis heute nicht, warum du ihn wolltest. Den Bund fürs Leben habt ihr in einer kleinen Kapelle geschlossen, euer Liebesglück konntet ihr noch ein wenig genießen, bis John im September 1815 bereit war, in seine Heimat zurückzukehren. Er versprach, dich nachholen zu lassen, sobald er eine Bleibe und Arbeit gefunden hatte. John hielt sein Versprechen. Im Oktober 1815 betratst du zum ersten Mal in deinem Leben englischen Boden. Voller Euphorie hast du dich in die Arme deines Ehemannes geworfen, nur um festzustellen, dass irgendetwas an ihm anders war. Als läge ein Schatten über ihm. Dabei war es nur eine Alkoholfahne. Du kamst nicht umhin, zu bemerken, dass John trank. Meist schon zum Frühstück, um die Schmerzen im Bein am Tag beim Arbeiten aushalten zu können, so sagte er. Doch natürlich blieb es nicht dabei. Den dürftigen Lohn, den John für seine Schufterei in einer Fabrik erhielt, gab er umgehend für seine „Medizin“ aus. Kein Wunder, dass du dich gezwungen sahst, dir als Sängerin in verschiedenen Lokalen ein Zubrot zu verdienen. Und wahrscheinlich wunderte es auch niemanden, dass John dies rasend machte vor Eifersucht. Seiner Familie hat er dich übrigens erzwungenermaßen erst im Dezember 1815 vorgestellt. Eigentlich hatte er das gar nie vorgehabt, doch um dich nach einem Streit zu besänftigen, ist ihm jedes Versprechen recht.<br />
Obgleich man in der Familie Musgrove gewillt war, dich für deine Fremdartigkeit herabzuwürdigen, hast du doch die Herzen so mancher Familienmitglieder dank deiner Intelligenz und deines Humors im Sturm erobert. Johns Bruder, Henry, verehrt dich, seine Schwestern finden mehr positive Eigenheiten an dir als sie gedacht hätten. Und die Neuigkeit über das Kind, das du unter deinem Herzen trägst, war tatsächlich ein Grund zur Freude. Für dich ist es allerdings auch ein Grund zur Sorge. Zwar verspricht dir John es Tag für Tag neu, allerdings hat er der unsinnigen Anlage seines kargen Lohns in Alkohol noch nicht völlig abschwören können. Immer wieder kommt er betrunken in euer bescheidenes Zuhause, das ihm mehr Trost ist, und ihm dadurch Halt gibt, denn er zugeben kann. Er freut sich aufrichtig auf das Kind und würde so gern die Welt für es verbessern.<br />
Dass er sich dadurch in Kreisen bewegt, die dem Militär jederzeit Anlass geben würden, ihn für seinen Ungehorsam einzusperren, weißt du noch nicht. <br />
<br />
<i>Hallo und vielen Dank für dein Interesse.<br />
Ich bin Julia und der junge Mann, der hier nach seiner Frau sucht, heißt John. Heute würde man ihm ein Kriegstrauma attestieren, doch damals war er einfach nur ein eifersüchtiger Alkoholiker und eine Schande für seine Familie. Dass er seine Frau eben jener Familie so lange verschwiegen hat, hat den Hintergrund, dass sie eine POC und dazu noch Französin ist. Alles Französische wurde von den Briten bestenfalls belächelt, schlimmstenfalls verabscheut und die Hautfarbe eines Menschen spielte eine wesentliche Rolle. Ich möchte diese diskriminierende Haltung im historischen Kontext beibehalten, an dieser Stelle aber erwähnen, dass sie nicht der meinen entspricht.<br />
Aveline wurde bereits bespielt, bei Interesse kann sich gern am alten Steckbrief orientiert werden. Die <a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=342" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Musgroves</a> sind eine mittelständische Familie, für die John eindeutig das schwarze Schaf ist. In jüngster Zeit widmet er sich revolutionären Gedanken, durch die er seine Situation zu verbessern gedenkt. Es dürfte also tatsächlich einiges auf das junge Eheglück zukommen, doch das würde ich gegebenenfalls noch mit dir dann in Ruhe bereden wollen.<br />
Ich poste gern und regelmäßig und mag es, Charaktere mit ihren Facetten zu erleben. Dabei richte ich mich nicht nach einer fixen Zeichenanzahl. Ich würde mich freuen, wenn wir uns im Discord beschnuppern und sollte es doch nichts mit uns werden, bin ich sicher die Letzte, die grämt. Ich freue mich auf dich!</i> </div>
<div class="ifgfactline">...darum folge mir ins <a href="https://lettersfromjane.de">» IF I DIE YOUNG</a></div></div></div>
<br />
11.03.2025 - SG<br />
14.03.2025 - T&W]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[like a wildflower in the wind]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2120</link>
			<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 17:00:01 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=9">William Barnes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2120</guid>
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<br />
<div class="ifgesuch_around">
<div class="ifgesuch_ava"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_avaimg"></div>
<div class="ifgesuch_content">
<div class="ifgesuch_content_title">little sister<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
<br />
Dank unseres Vaters, einem Bankier, ist uns ein Leben in Wohlstand vergönnt. Als Neureiche war es für unsere Familie anfangs nicht immer leicht, Fuß in der Upper Class zu fassen, doch mittlerweile stehen wir ganz fest in der Gesellschaft und pflegen zahlreiche Freundschaften. Wir sind Geschwister, die sich gerne foppen, viel lachen und diskutieren. Ich bin mir sicher, dass du eines Tages ein Buch veröffentlichst. Ich glaube an dich!<br />
        <br />
<div class="ifgesuch_content_facts"># 22 Jahre # Upper Class # Rose Williams (Sanditon)?</div>
        <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Jane Barnes<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">Die vermisste Schwester # belesen und rebellisch</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">
In dir, liebe Jane, schlummert ein wacher Geist und es ist kein Geheimnis, dass du davon träumst eine Universität zu besuchen. Doch natürlich weißt du auch, dass dies für eine Frau nicht möglich ist. Du bist ein wissbegieriger Mensch und deshalb verschlingst du alle Bücher, die unser Vater in der Bibliothek zu stehen hat. Vor allem interessierst du dich für Geschichte und Literatur. Du schreibst gerne Briefe und hast dich selbst schon an Romanen und Theaterstücken probiert, sie jedoch nie beendet.<br />
Du hast viele Jahre in einem Mädcheninternat verbracht und gelernt wie sich eine Dame zu verhalten hat. Aufgrund unseres Altersunterschiedes von fünf Jahren und der räumlichen Trennung, war unsere Beziehung lange Zeit eher distanziert, doch mittlerweile verbringen wir viel Zeit miteinander. <br />
Du wohnst abwechselnd bei unseren Eltern in London und bei unserer Tante in Bath, doch meistens suchst du deinen Wohnort danach aus, wo ich mich gerade aufhalte.<br />
Mit deinen zweiundzwanzig Jahren gedenkst du noch nicht allzu bald zu heiraten, was unsere geliebte Mama wahrlich zum Verzweifeln bringt. <br />
Was jedoch kaum jemand weiß, ist, dass du vor einigen Jahren heimlich mit einem gewissen Theodore Holtby verlobt gewesen warst, einem verarmten Offizier der British East India Company mit den angeblich treuesten braunen Augen, in die sich eine junge Frau nur verlieben konnte. Du hast ihm dein Herz geschenkt und es mitsamt Theodore an den Krieg verloren. <br />
Es war kaum zu ertragen, dich so leiden zu sehen und ich glaube nicht, dass ich eine sonderlich große Hilfe war, deinen Kummer zu lindern. Mittlerweile scheint der größte Schmerz verwunden und die alte Jane mit all ihrem Trotz und Leidenschaften schimmert durch die bröckelnde Maske der Trauer.<br />
Du brauchst noch immer viel Zeit für dich, bist jedoch auch wieder gerne unter Freunden oder auf kleinen Gesellschaften. Du reitest oft aus und liebst ausgiebige Spaziergänge.<br />
</div>
        <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_right"><div class="ifgesuch_content_sidetitle_right">William Barnes<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_right">der suchende Bruder # 28 Jahre # Upper Class</div></div><div class="ifgesuch_content_sideava_right">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_right">
Ich bin dein ungemein gut aussehender Bruder, unglaublich erfolgreich und intelligent. Was? Du bist da anderer Meinung? Aber meinen Humor kannst du nicht leugnen. Du lachst doch ständig über meine Witze und sag bloß nicht, dass du dies aus Mitleid tust. <br />
Nun, lass mir doch Gelegenheit mich der werten Leserschaft vorzustellen. Du hattest deinen Moment bereits.<br />
Wie bereits erwähnt kann ich mit einem klugen Kopf bestechen und manch einer behauptet sogar, auch mit einem entwaffnenden Lächeln. Wie meine Schwester habe ich eine gute Erziehung genossen. Gouvernanten, Privatlehrer und eine eifrige Mutter sorgten dafür, dass uns nichts fehlte. <br />
Ich gehörte wohl zu den wenigen Kindern, die gerne lernten und so kam es, dass mein Weg mich nach Oxford führte, wo ich Politik studierte.<br />
Ich gehöre mittlerweile der Whig-Partei an und bin ein engagierter Politiker geworden. Oft fragst du mich wie ich meine Ideale so lange noch beibehalten kann. Schließlich redet man im Parlament immer wieder gegen scheinbar unüberwindbare Mauern. <br />
Doch ich diskutiere sowieso gerne, besonders mit dir. Wir lieben tiefsinnige Gespräche und sind von dem üblichen Smalltalk rasch gelangweilt.<br />
Manchmal überredest du mich, eine deiner selbstgeschriebenen Theaterstücke nachzuspielen, was eigentlich immer damit endet, dass wir vom vielen Lachen Bauchschmerzen bekommen. Schauspieler sind wir keine.<br />
Und nun, Jane, zähl doch ein paar Eigenschaften über mich. Humorvoll (ha! Endlich gibst du es zu), charmant und tollpatschig? Da kann ich wohl nichts gegen sagen. Ich weiß nicht wie, doch ich schaffe es immer wieder in jedes Fettnäpfchen zu treten. <br />
<br />
</div></div>
    <br />
<div class="ifgesuch_content_title">aus welchen fängen muss ich dich befreien?<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
Hey! Schön, dass du bis hierher gefunden hast. Gesucht ist also Williams jüngere Schwester, die sich oft in seiner Nähe aufhält. Wie es mit ihr weitergeht, liegt in den Händen des Schreiberlings. Sie wurde bereits bespielt, hatte aber nur eine Szene mit William.<br />
<br />
Bei der Avatar-Wahl bin ich ganz flexibel. Zwar würde eine dunkelhaarige Dame wie Rose Williams gut passen, doch lasse ich dir die Entscheidung. So lange es vom Alter und der Kleidung her passt. Auch ihr Vorname kann gerne umgeändert werden.<br />
<br />
Ich heiße Franci und schreibe William nun schon viele Jahre. Ich bin eher gemütlich unterwegs, aber das sollte dich nicht stören, immerhin gibt es im If genügend Anschluss für Jane. Über Discord können wir gerne gemeinsam plotten. <br />
<div class="ifgesuch_linklist">
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://lettersfromjane.de/">Forum</a></div>
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://discord.com/invite/3mtzrjR">Discord</a></div>
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2120">Gesuch</a></div>
</div>
</div>
<br />
14.03.2025 - SG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>:root { --col_1: #f3efeb; --col_2:#b0bfbb; --colfont_1:#2d302f; --colfont_2:#525a58; --colfont_3:#7b918b;} .ifgesuch_around {width: 460px; margin: auto; background: var(--col_1); height: auto; font-size: 12px; letter-spacing: 0.3pt; text-align: justify; padding: 20px 20px 50px 20px; line-height: 16px; font-family: 'Times New Roman'; font: var(--colfont_1);} .ifgesuch_around a:link, .ifgesuch_around a:visited {color: var(--colfont_3); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_around a:hover {color: var(--colfont_2); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_content {background: var(--col_2); margin: -70px 0px 20px 0px; padding: 90px 20px 40px 20px; }  .ifgesuch_ava {width: 250px; height: 250px; margin: auto; padding-top: 30px;} .ifgesuch_avaimg {border: #fff solid 1px; padding: 10px; border-radius: 200px; width: 220px; height: 220px;}  .ifgesuch_content_title { text-transform: lowercase; font-weight: bold; text-align: center; margin: 5px 20px 0px 20px; letter-spacing: 1pt; } .ifgesuch_content_title_line { border-bottom: 1px solid #000; padding: 0px 0px 5px 0px; }  .ifgesuch_content_facts { text-align: center; margin: 10px; text-transform: uppercase; font-size: 10px; letter-spacing: 0.5pt;} .ifgesuch_linklist {display: flex; text-align: center; padding: 40px 0px 0px 0px; justify-content: center; gap: 20px;} .ifgesuch_link a {text-transform: uppercase; text-decoration: none; color: var(--colfont_1); letter-spacing: 1pt; font-size: 10px; font-weight: bold; border-top: 1px solid var(--colfont_1); border-bottom: 1px solid var(--colfont_1); padding: 5px;} .ifgesuch_link a:hover {color: var(--colfont_2);} .ifgesuch_content_sideflex_left {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 0px;} .ifgesuch_content_sideavaimg {border: #fff solid 0px; border-radius: 200px; width: 100px; height: 100px; border: #fff solid 1px; padding: 8px;} .ifgesuch_content_sidetitle_left {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: left;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_left {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_left {margin-top: -30px; padding: 0px 0px 0px 120px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px;}     .ifgesuch_content_sideflex_right {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 10px;} .ifgesuch_content_sidetitle_right {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: right; width: 100%;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_right {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_right {margin-top: -30px; padding: 0px 120px 0px 0px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px;} </style><br />
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<div class="ifgesuch_around">
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<div class="ifgesuch_content">
<div class="ifgesuch_content_title">little sister<br />
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Dank unseres Vaters, einem Bankier, ist uns ein Leben in Wohlstand vergönnt. Als Neureiche war es für unsere Familie anfangs nicht immer leicht, Fuß in der Upper Class zu fassen, doch mittlerweile stehen wir ganz fest in der Gesellschaft und pflegen zahlreiche Freundschaften. Wir sind Geschwister, die sich gerne foppen, viel lachen und diskutieren. Ich bin mir sicher, dass du eines Tages ein Buch veröffentlichst. Ich glaube an dich!<br />
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<div class="ifgesuch_content_facts"># 22 Jahre # Upper Class # Rose Williams (Sanditon)?</div>
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<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Jane Barnes<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">Die vermisste Schwester # belesen und rebellisch</div></div></div>
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In dir, liebe Jane, schlummert ein wacher Geist und es ist kein Geheimnis, dass du davon träumst eine Universität zu besuchen. Doch natürlich weißt du auch, dass dies für eine Frau nicht möglich ist. Du bist ein wissbegieriger Mensch und deshalb verschlingst du alle Bücher, die unser Vater in der Bibliothek zu stehen hat. Vor allem interessierst du dich für Geschichte und Literatur. Du schreibst gerne Briefe und hast dich selbst schon an Romanen und Theaterstücken probiert, sie jedoch nie beendet.<br />
Du hast viele Jahre in einem Mädcheninternat verbracht und gelernt wie sich eine Dame zu verhalten hat. Aufgrund unseres Altersunterschiedes von fünf Jahren und der räumlichen Trennung, war unsere Beziehung lange Zeit eher distanziert, doch mittlerweile verbringen wir viel Zeit miteinander. <br />
Du wohnst abwechselnd bei unseren Eltern in London und bei unserer Tante in Bath, doch meistens suchst du deinen Wohnort danach aus, wo ich mich gerade aufhalte.<br />
Mit deinen zweiundzwanzig Jahren gedenkst du noch nicht allzu bald zu heiraten, was unsere geliebte Mama wahrlich zum Verzweifeln bringt. <br />
Was jedoch kaum jemand weiß, ist, dass du vor einigen Jahren heimlich mit einem gewissen Theodore Holtby verlobt gewesen warst, einem verarmten Offizier der British East India Company mit den angeblich treuesten braunen Augen, in die sich eine junge Frau nur verlieben konnte. Du hast ihm dein Herz geschenkt und es mitsamt Theodore an den Krieg verloren. <br />
Es war kaum zu ertragen, dich so leiden zu sehen und ich glaube nicht, dass ich eine sonderlich große Hilfe war, deinen Kummer zu lindern. Mittlerweile scheint der größte Schmerz verwunden und die alte Jane mit all ihrem Trotz und Leidenschaften schimmert durch die bröckelnde Maske der Trauer.<br />
Du brauchst noch immer viel Zeit für dich, bist jedoch auch wieder gerne unter Freunden oder auf kleinen Gesellschaften. Du reitest oft aus und liebst ausgiebige Spaziergänge.<br />
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<div class="ifgesuch_content_sideflex_right"><div class="ifgesuch_content_sidetitle_right">William Barnes<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_right">der suchende Bruder # 28 Jahre # Upper Class</div></div><div class="ifgesuch_content_sideava_right">
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<div class="ifgesuch_content_sidetext_right">
Ich bin dein ungemein gut aussehender Bruder, unglaublich erfolgreich und intelligent. Was? Du bist da anderer Meinung? Aber meinen Humor kannst du nicht leugnen. Du lachst doch ständig über meine Witze und sag bloß nicht, dass du dies aus Mitleid tust. <br />
Nun, lass mir doch Gelegenheit mich der werten Leserschaft vorzustellen. Du hattest deinen Moment bereits.<br />
Wie bereits erwähnt kann ich mit einem klugen Kopf bestechen und manch einer behauptet sogar, auch mit einem entwaffnenden Lächeln. Wie meine Schwester habe ich eine gute Erziehung genossen. Gouvernanten, Privatlehrer und eine eifrige Mutter sorgten dafür, dass uns nichts fehlte. <br />
Ich gehörte wohl zu den wenigen Kindern, die gerne lernten und so kam es, dass mein Weg mich nach Oxford führte, wo ich Politik studierte.<br />
Ich gehöre mittlerweile der Whig-Partei an und bin ein engagierter Politiker geworden. Oft fragst du mich wie ich meine Ideale so lange noch beibehalten kann. Schließlich redet man im Parlament immer wieder gegen scheinbar unüberwindbare Mauern. <br />
Doch ich diskutiere sowieso gerne, besonders mit dir. Wir lieben tiefsinnige Gespräche und sind von dem üblichen Smalltalk rasch gelangweilt.<br />
Manchmal überredest du mich, eine deiner selbstgeschriebenen Theaterstücke nachzuspielen, was eigentlich immer damit endet, dass wir vom vielen Lachen Bauchschmerzen bekommen. Schauspieler sind wir keine.<br />
Und nun, Jane, zähl doch ein paar Eigenschaften über mich. Humorvoll (ha! Endlich gibst du es zu), charmant und tollpatschig? Da kann ich wohl nichts gegen sagen. Ich weiß nicht wie, doch ich schaffe es immer wieder in jedes Fettnäpfchen zu treten. <br />
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<div class="ifgesuch_content_title">aus welchen fängen muss ich dich befreien?<br />
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Hey! Schön, dass du bis hierher gefunden hast. Gesucht ist also Williams jüngere Schwester, die sich oft in seiner Nähe aufhält. Wie es mit ihr weitergeht, liegt in den Händen des Schreiberlings. Sie wurde bereits bespielt, hatte aber nur eine Szene mit William.<br />
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Bei der Avatar-Wahl bin ich ganz flexibel. Zwar würde eine dunkelhaarige Dame wie Rose Williams gut passen, doch lasse ich dir die Entscheidung. So lange es vom Alter und der Kleidung her passt. Auch ihr Vorname kann gerne umgeändert werden.<br />
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Ich heiße Franci und schreibe William nun schon viele Jahre. Ich bin eher gemütlich unterwegs, aber das sollte dich nicht stören, immerhin gibt es im If genügend Anschluss für Jane. Über Discord können wir gerne gemeinsam plotten. <br />
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<div class="ifgesuch_link"><a href="https://lettersfromjane.de/">Forum</a></div>
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<br />
14.03.2025 - SG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The House That Built Me]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2100</link>
			<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 15:45:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=383">Arthur Hamilton-Gordon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2100</guid>
			<description><![CDATA[<div class="ifgesuch_around">
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<div class="ifgesuch_content">
<div class="ifgesuch_content_title">The House That Built Me<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
Du wurdest 1763 in Schottland, Aberdeen geboren und von deinen Eltern, dem 3. Earl of Aberdeen und seiner Frau Agatha, auf den Namen Oliver Gordon getauft. Du warst das zweite Kind und standest von Anfang an im Schatten deines älteren Bruders George Arthur Gordon, 1761 geboren, und der Erbe der väterlichen Titel, Ländereien und Besitztümer. Vom Neid und deinem Ehrgeiz getrieben, hast du alles getan, um dem Vater aufzufallen – konnte dein Bruder gut reiten, wurdest du der Beste, war er ein passabler Schütze, hast du so lange geübt, bis du besser warst... Das zieht sich durch alle Bereiche deines Lebens – Schulnoten, sportliche Leistungen, die frühe Wahl einer passenden Frau, die Erziehung deiner Kinder – immer wolltest du höher hinaus als George. Doch gegen den Charme deines Bruders konntest du nie konkurrieren. Alleine der Liebling eurer Mutter bist jedoch du alleine. Denn Leistung, Anstrengung und eiserner Wille waren ihr immer sehr wichtige Attribute und dem entgegen stand George, mit seiner Leichtigkeit, Sorglosigkeit und einem Hang zum Risiko.<br />
Als dein Bruder bei einem Reitunfall 1789 ums Leben kam, warst du bereits ein erfolgreicher Gutsbesitzer und Verwalter deiner eigenen Ländereien.<br />
Auf die Bitte deiner Mutter hast du dich der Söhne deines Bruders angenommen, um ihnen neben deinem Vater ein männliches Vorbild zu sein. Du hast sie beim Reiten und der Jagd begleitet und hast vor allem Arthur, also mich, auf meinen späteren Lebensweg als Earl vorbereitet. Sicherlich spielte hier ein Hintergedanke eine große Rolle – vielleicht um von Arthur eines Tages für diese gute Tat entlohnt zu werden? Oder ihn für deine Zwecke einzuspannen? Vielleicht versprachst du dir eine wichtige Position in der Familie einzunehmen oder neue Anerkennung durch deinen Vater zu erlangen... Das weißt alleine nur du. <br />
Inzwischen bist du 53 Jahre alt und längst nicht mehr Arthurs erste Wahl, wenn es um einen Rat geht. Er ist mit Mitte 30 sein eigener Herr, führt ein sehr unstetes Leben und ruft damit deine Missgunst hervor. Du versuchst mit stoischer Ruhe Arthur immer wieder auf den Pfad zu lenken, auf den du ihn als das Familienoberhaupt der Gordons gerne sehen würdest: beständig, verantwortungsvoll, Geschäfte leitend und lenkend. Stattdessen gibt er das Familienvermögen aus, feiert Feste, hat wechselnde Affären, sorgt sich um sein einziges Kind mehr schlecht als recht und hat sich so einen zweifelhaften Ruf angelacht. Das ist dir ein Dorn im Auge. Du machst kein Geheimnis daraus, dass du deinen jüngeren, aber umsichtigeren Neffe William für besser geeignet hältst, die Familie als Oberhaupt zu leiten. Streit zwischen Onkel und Neffe ist daher vorhersehbar. Und in allem mischt auch noch Agatha mit...Und welch Frevel, jetzt hat sich Arthur auch noch in eine Gouvernante verliebt!<br />
<div class="ifgesuch_content_facts"># 53 Jahre # Aristokratie # Dominic West</div>
        <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Arthur Hamilton-Gordon <br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">SUCHT # 35 Jahre # Aristokratie</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">
Ich bin dein ältester Neffe, der nach dem frühen Tod seiner Eltern bei den Großeltern aufwuchs und von dir unter die Fittiche genommen wurde. Ich mochte dich eigentlich immer sehr gerne und versuchte mich auch lange an deinen Rat zu halten. Doch auch nach dem überraschenden Tod von Großvater und dem frühen Erbe seiner Titel sowie all der Verantwortung, die auf einmal auf meinen Schultern ruhte, änderte sich etwas zwischen uns. Du warst reservierter, kühler, gar strenger. Du wolltest Disziplin von mir sehen und hast versucht in eine Richtung zu lenken, die dir gefiel, aber gegen meine Natur war.<br />
Das gefiel mir nicht wirklich und ich musste eine Weile darum kämpfen aus deinem Schatten zu treten. <br />
Ich bin nun der 4. Earl von Aberdeen, nicht du – und darüber streiten wir heute noch. Dir gefallen meine Reisen nach Europa nicht, auch nicht, dass ich Politiker wurde, anstatt Gutsverwalter, eine Frau suchst du mir schon länger, aber das ignoriere ich, weil ich gerne Junggeselle bin, ich kümmere mich um alles, aber Freizeit geht mir vor, du willst mir jetzt auch noch vorschreiben, wie ich das Geld, mein Geld, einzusetzen habe... Oh wir haben eine lange Liste, über Dinge, über die wir streiten können. Was wir dabei übersehen – wir wollen beide dasselbe – unseren Namen schützen, die Familie zusammenhalten, aber leider verfolgen wir unterschiedliche Wege.<br />
Und jetzt scheine ich mich auch noch in die Gouvernante meines Sohnes verliebt zu haben... <br />
</div>
</div>
<div class="ifgesuch_content_title">The house that I will build<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
Oliver ist ganz sicher auf seine Art ein netter Kerl und hat auch seine guten Seiten. Dass er so gegen Arthur eingenommen ist, geschieht alleine aus Sorge um den guten Familiennamen, um die Verantwortung, die das Haus Gordon für seine Pächter und Bewohner ihrer Ländereien trägt und natürlich um das Vermögen, das scheinbar Arthur durch die Finger rinnt. Dieser Familienkonflikt wäre der zentrale Dreh- und Angelpunkt in diesem kleinen Familiendrama um das Haus Gordon. <br />
Angeheizt wird der Konflikt nicht nur durch Arthurs Freigeist, der sich nur schwer einsperren lässt und der konservativen Haltung von Oliver, die dazu konträr steht, sondern auch durch das Umfeld, das viele Spielmöglichkeiten zu lässt:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Oliver sieht eine neue Möglichkeit in Arthurs kleinem Sohn, eines Tages das Haus zu seinem alten Glanz zurückzuführen und versucht in der Abwesenheit von Arthur den Kleinen für sich zu gewinnen. Was nicht schwer ist, denn Arthur ist der typische, abwesende Vater und der Kleine dafür umso empfänglicher für eine Führungsrolle in seinem Leben. Und wenn Arthur eines Tages von einem scheuen Pferd fällt, die Kutsche vom Weg abkommt, die Suppe ausversehen vergiftet war... Da würde keiner so genau hinsehen. Dummerweise überlebt Arthur aber all diese Versuche ihn aus dem Weg zu räumen, damit Oliver über den Sohn seines Neffen das Haus regieren könnte – und forscht nach.<br />
</li>
<li>Und als wäre das nicht schon ärgerlich genug, versucht die neue Gouvernante seit neustem zwischen Oliver und George jr. zu treten, um stattdessen Vater und Sohn zu vereinen. Doch sicher hat auch diese junge Frau ihre Geheimnisse. Woher kommt Miss O’Connor? Ist das überhaupt ihr richtiger Name? Gab es diese Familie, bei der sie angeblich zuvor gearbeitet hatte? Was, wenn er wirklich herausfindet, wer sie wirklich ist und sie nun erpresst?<br />
</li>
<li>Am Ende wird sich jeder Versuch als schwierig erweisen, denn Arthur wird die Gouvernante zur Frau nehmen und das Kind, das sie so rasch von ihm erwartet, das auch viel zu früh auf die Welt kommt – ist es wirklich das Kind von Arthur? Gibt es nicht gleich wieder neue Geheimnisse aufzuspüren? Warum führt die Spur zum Haus des 1. Duke of Wellington...<br />
</li>
</ol>
Wenn das alles für dich nach einer spannenden Handlung klingt, dann trau dich! Wir würden uns über Zuwachs im Hause Gordon sehr freuen. Wir, dass sind Ella, die Miss O'Connor aka Aoife spielt und Mel, die sich Arthurs Charakter angenommen hat.<br />
<br />
<div class="ifgesuch_linklist">
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13.03.2025: im SG und T&W]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ifgesuch_around">
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<div class="ifgesuch_content_title">The House That Built Me<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
Du wurdest 1763 in Schottland, Aberdeen geboren und von deinen Eltern, dem 3. Earl of Aberdeen und seiner Frau Agatha, auf den Namen Oliver Gordon getauft. Du warst das zweite Kind und standest von Anfang an im Schatten deines älteren Bruders George Arthur Gordon, 1761 geboren, und der Erbe der väterlichen Titel, Ländereien und Besitztümer. Vom Neid und deinem Ehrgeiz getrieben, hast du alles getan, um dem Vater aufzufallen – konnte dein Bruder gut reiten, wurdest du der Beste, war er ein passabler Schütze, hast du so lange geübt, bis du besser warst... Das zieht sich durch alle Bereiche deines Lebens – Schulnoten, sportliche Leistungen, die frühe Wahl einer passenden Frau, die Erziehung deiner Kinder – immer wolltest du höher hinaus als George. Doch gegen den Charme deines Bruders konntest du nie konkurrieren. Alleine der Liebling eurer Mutter bist jedoch du alleine. Denn Leistung, Anstrengung und eiserner Wille waren ihr immer sehr wichtige Attribute und dem entgegen stand George, mit seiner Leichtigkeit, Sorglosigkeit und einem Hang zum Risiko.<br />
Als dein Bruder bei einem Reitunfall 1789 ums Leben kam, warst du bereits ein erfolgreicher Gutsbesitzer und Verwalter deiner eigenen Ländereien.<br />
Auf die Bitte deiner Mutter hast du dich der Söhne deines Bruders angenommen, um ihnen neben deinem Vater ein männliches Vorbild zu sein. Du hast sie beim Reiten und der Jagd begleitet und hast vor allem Arthur, also mich, auf meinen späteren Lebensweg als Earl vorbereitet. Sicherlich spielte hier ein Hintergedanke eine große Rolle – vielleicht um von Arthur eines Tages für diese gute Tat entlohnt zu werden? Oder ihn für deine Zwecke einzuspannen? Vielleicht versprachst du dir eine wichtige Position in der Familie einzunehmen oder neue Anerkennung durch deinen Vater zu erlangen... Das weißt alleine nur du. <br />
Inzwischen bist du 53 Jahre alt und längst nicht mehr Arthurs erste Wahl, wenn es um einen Rat geht. Er ist mit Mitte 30 sein eigener Herr, führt ein sehr unstetes Leben und ruft damit deine Missgunst hervor. Du versuchst mit stoischer Ruhe Arthur immer wieder auf den Pfad zu lenken, auf den du ihn als das Familienoberhaupt der Gordons gerne sehen würdest: beständig, verantwortungsvoll, Geschäfte leitend und lenkend. Stattdessen gibt er das Familienvermögen aus, feiert Feste, hat wechselnde Affären, sorgt sich um sein einziges Kind mehr schlecht als recht und hat sich so einen zweifelhaften Ruf angelacht. Das ist dir ein Dorn im Auge. Du machst kein Geheimnis daraus, dass du deinen jüngeren, aber umsichtigeren Neffe William für besser geeignet hältst, die Familie als Oberhaupt zu leiten. Streit zwischen Onkel und Neffe ist daher vorhersehbar. Und in allem mischt auch noch Agatha mit...Und welch Frevel, jetzt hat sich Arthur auch noch in eine Gouvernante verliebt!<br />
<div class="ifgesuch_content_facts"># 53 Jahre # Aristokratie # Dominic West</div>
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<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">SUCHT # 35 Jahre # Aristokratie</div></div></div>
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Ich bin dein ältester Neffe, der nach dem frühen Tod seiner Eltern bei den Großeltern aufwuchs und von dir unter die Fittiche genommen wurde. Ich mochte dich eigentlich immer sehr gerne und versuchte mich auch lange an deinen Rat zu halten. Doch auch nach dem überraschenden Tod von Großvater und dem frühen Erbe seiner Titel sowie all der Verantwortung, die auf einmal auf meinen Schultern ruhte, änderte sich etwas zwischen uns. Du warst reservierter, kühler, gar strenger. Du wolltest Disziplin von mir sehen und hast versucht in eine Richtung zu lenken, die dir gefiel, aber gegen meine Natur war.<br />
Das gefiel mir nicht wirklich und ich musste eine Weile darum kämpfen aus deinem Schatten zu treten. <br />
Ich bin nun der 4. Earl von Aberdeen, nicht du – und darüber streiten wir heute noch. Dir gefallen meine Reisen nach Europa nicht, auch nicht, dass ich Politiker wurde, anstatt Gutsverwalter, eine Frau suchst du mir schon länger, aber das ignoriere ich, weil ich gerne Junggeselle bin, ich kümmere mich um alles, aber Freizeit geht mir vor, du willst mir jetzt auch noch vorschreiben, wie ich das Geld, mein Geld, einzusetzen habe... Oh wir haben eine lange Liste, über Dinge, über die wir streiten können. Was wir dabei übersehen – wir wollen beide dasselbe – unseren Namen schützen, die Familie zusammenhalten, aber leider verfolgen wir unterschiedliche Wege.<br />
Und jetzt scheine ich mich auch noch in die Gouvernante meines Sohnes verliebt zu haben... <br />
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Oliver ist ganz sicher auf seine Art ein netter Kerl und hat auch seine guten Seiten. Dass er so gegen Arthur eingenommen ist, geschieht alleine aus Sorge um den guten Familiennamen, um die Verantwortung, die das Haus Gordon für seine Pächter und Bewohner ihrer Ländereien trägt und natürlich um das Vermögen, das scheinbar Arthur durch die Finger rinnt. Dieser Familienkonflikt wäre der zentrale Dreh- und Angelpunkt in diesem kleinen Familiendrama um das Haus Gordon. <br />
Angeheizt wird der Konflikt nicht nur durch Arthurs Freigeist, der sich nur schwer einsperren lässt und der konservativen Haltung von Oliver, die dazu konträr steht, sondern auch durch das Umfeld, das viele Spielmöglichkeiten zu lässt:<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Oliver sieht eine neue Möglichkeit in Arthurs kleinem Sohn, eines Tages das Haus zu seinem alten Glanz zurückzuführen und versucht in der Abwesenheit von Arthur den Kleinen für sich zu gewinnen. Was nicht schwer ist, denn Arthur ist der typische, abwesende Vater und der Kleine dafür umso empfänglicher für eine Führungsrolle in seinem Leben. Und wenn Arthur eines Tages von einem scheuen Pferd fällt, die Kutsche vom Weg abkommt, die Suppe ausversehen vergiftet war... Da würde keiner so genau hinsehen. Dummerweise überlebt Arthur aber all diese Versuche ihn aus dem Weg zu räumen, damit Oliver über den Sohn seines Neffen das Haus regieren könnte – und forscht nach.<br />
</li>
<li>Und als wäre das nicht schon ärgerlich genug, versucht die neue Gouvernante seit neustem zwischen Oliver und George jr. zu treten, um stattdessen Vater und Sohn zu vereinen. Doch sicher hat auch diese junge Frau ihre Geheimnisse. Woher kommt Miss O’Connor? Ist das überhaupt ihr richtiger Name? Gab es diese Familie, bei der sie angeblich zuvor gearbeitet hatte? Was, wenn er wirklich herausfindet, wer sie wirklich ist und sie nun erpresst?<br />
</li>
<li>Am Ende wird sich jeder Versuch als schwierig erweisen, denn Arthur wird die Gouvernante zur Frau nehmen und das Kind, das sie so rasch von ihm erwartet, das auch viel zu früh auf die Welt kommt – ist es wirklich das Kind von Arthur? Gibt es nicht gleich wieder neue Geheimnisse aufzuspüren? Warum führt die Spur zum Haus des 1. Duke of Wellington...<br />
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Wenn das alles für dich nach einer spannenden Handlung klingt, dann trau dich! Wir würden uns über Zuwachs im Hause Gordon sehr freuen. Wir, dass sind Ella, die Miss O'Connor aka Aoife spielt und Mel, die sich Arthurs Charakter angenommen hat.<br />
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13.03.2025: im SG und T&W]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[How to save a life]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2075</link>
			<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 14:00:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=33">Charles Gray</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=2075</guid>
			<description><![CDATA[<style>:root { --col_1: #f3efeb; --col_2:#b0bfbb; --colfont_1:#2f3a36; --colfont_2:#525a58; --colfont_3:#7b918b;} .ifgesuch_around {width: 460px; margin: auto; background: var(--col_1); height: auto; font-size: 12px; letter-spacing: 0.3pt; text-align: justify; padding: 20px 20px 50px 20px; line-height: 16px; font-family: 'Times New Roman'; color: var(--colfont_1);} .ifgesuch_around a:link, .ifgesuch_around a:visited {color: var(--colfont_3); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_around a:hover {color: var(--colfont_2); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_content {background: var(--col_2); margin: -70px 0px 20px 0px; padding: 90px 20px 40px 20px; }  .ifgesuch_ava {width: 250px; height: 250px; margin: auto; padding-top: 30px;} .ifgesuch_avaimg {border: #fff solid 1px; padding: 10px; border-radius: 200px; width: 220px; height: 220px;}  .ifgesuch_content_title { text-transform: lowercase; font-weight: bold; text-align: center; margin: 5px 20px 0px 20px; letter-spacing: 1pt; } .ifgesuch_content_title_line { border-bottom: 1px solid #000; padding: 0px 0px 5px 0px; }  .ifgesuch_content_facts { text-align: center; margin: 10px; text-transform: uppercase; font-size: 10px; letter-spacing: 0.5pt;} .ifgesuch_linklist {display: flex; text-align: center; padding: 40px 0px 0px 0px; justify-content: center; gap: 20px;} .ifgesuch_link a {text-transform: uppercase; text-decoration: none; color: var(--colfont_1); letter-spacing: 1pt; font-size: 10px; font-weight: bold; border-top: 1px solid var(--colfont_1); border-bottom: 1px solid var(--colfont_1); padding: 5px;} .ifgesuch_link a:hover {color: var(--colfont_2);} .ifgesuch_content_sideflex_left {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 0px;} .ifgesuch_content_sideavaimg {border: #fff solid 0px; border-radius: 200px; width: 100px; height: 100px; border: #fff solid 1px; padding: 8px;} .ifgesuch_content_sidetitle_left {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: left;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_left {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_left {margin-top: -30px; padding: 0px 0px 0px 120px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px; color: var(--colfont_1);} .ifgesuch_content_sideflex_right {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 10px;} .ifgesuch_content_sidetitle_right {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: right; width: 100%;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_right {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_right {margin-top: -30px; padding: 0px 120px 0px 0px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px;} </style><br />
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<div class="ifgesuch_content_title">Im Schatten der Vergangenheit<br />
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Du bist die älteste Tochter eines irischen Earls und seiner Ehefrau, die einer angesehenen englischen Blutlinie entstammte. Sie schenkte ihm anschließend auch einen Erben, mich, Charles, bei dessen Geburt sie leider verstarb. Unser Vater überwand ihren Verlust nie und er ließ vor allem mich dies bis zu seinem letzten Atemzug spüren. Wir wuchsen gemeinsam auf dem Familiensitz in Irland auf und besuchten gelegentlich in England unsere Großmutter und bewegten uns stets in vornehmen Kreisen. In Irland ersetzten Kindermädchen, strenge Gouvernanten und Lehrer die Mutter, denn unser Vater glänzte durch Abwesenheit, suchte Zerstreuung auf der Jagd, in der Politik und mit Freunden. War er doch einmal in unserer Mitte, zeigte er sich kühl, distanziert, herrisch und stellte hohe Anforderungen an uns beide. Mich machte das zu einem ängstlichen, sensiblen, fast schüchternen Jungen, und dich stürzte es in deiner Jugend in große Melancholie.<br />
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Du warst ohnehin immer ein sehr ernstes Mädchen, eine folgsame und gute Schülerin, eben sehr darauf bedacht, es unserem Vater stets recht zu machen. Wie auch er legtest du an dich und an mich eine hohe Messlatte an. Zwar hast du mich nie verpetzt, wenn ich Dummheiten angestellt hatte, aber du warst meine schärfste Kritikerin. Als Kind ging mir das gewaltig auf die Nerven, doch später begriff ich, dass du dich insgeheim nur um mich gesorgt hast, da mich meine Tollpatschigkeit immer in Schwierigkeiten brachte – und übrigens bis heute noch bringt. Tief in deinem Inneren fühltest du dich stets für mich verantwortlich und hegst ein warmes, aber ungezeigtes Gefühl für deinen kleinen Bruder.<br />
<br />
Die strenge Erziehung unseres Vaters hat letztendlich aus dir eine selbstbewusste und äußerlich starke Frau gemacht, aber innerlich bist auch du, wie ich, sehr einsam geblieben. Du hast gelernt, dich selbst zurückzunehmen und deine Gefühle zu unterdrücken, um das Idealbild einer englischen Lady zu erfüllen, das Vater und auch dein Ehemann dir aufdiktiert haben.<br />
<br />
Heute lebst du als Celia Ashford in Wales auf dem Landsitz deines zwanzig Jahre älteren Ehemannes Alan, den Vater für dich ausgesucht hat. Alan entstammte einer alten Adelsfamilie und steht im Ansehen des Königs gut da. Du warst damals erst achtzehn Jahre alt, doch wie immer hast du dich den Wünschen unseres alten Herrn nicht entzogen. Alan ist leider ein ruhiger, distanzierter, langweiliger Mann, der sich aufgrund einer Krankheit von gesellschaftlichen Veranstaltungen zurückgezogen hat. Damit hat er dich zu einem sehr langweiligen Leben auf dem Land verurteilt, wo du isoliert und einsam der Pflege deines Mannes dienst. Dich betrachtet er ohnehin nur als Pflicht und Statussymbol; Liebe und Anerkennung lässt er seit eurer Eheschließung missen. Kinder habt ihr keine, und der Druck auf dich wächst nach den wiederholten Fehlgeburten immer weiter. Die Familie Ashford erwartet einen Erben. Die fehlenden Kinder haben deine Beziehung zu Alan belastet und lassen dich in deiner Einsamkeit nutzlos und gefangen fühlen. Du schämst dich für dein "Versagen" und hast dich von deinen letzten Freundinnen zurückgezogen.<br />
<br />
Nun stehst du an einem Wendepunkt deines Lebens. Dein Mann ist zunehmend krank, und das Anwesen befindet sich im wirtschaftlichen Niedergang, da Alan nicht mehr die Kraft hat, sich um alles zu kümmern, schon gar nicht um die Finanzen. Immer mehr seiner Last wälzt er auf dich ab. Jetzt habt ihr auch noch Schulden gemacht, und euch droht der Verkauf von Teilen eures Landbesitzes. Auch daran gibt dir Alan die Schuld, und du hast langsam keine Geduld mehr für ihn und deine eigene Lage. Emotional ausgelaugt, ohne Zuwendung und Verständnis, hast du zunehmend das Gefühl, dass dein Leben vor dir zerfällt. Nun drängt dich dein Mann auch noch, bei deinem inzwischen berühmt gewordenen Bruder um Geld zu bitten. Du weißt nur nicht wie, denn das Verhältnis zu deinem jüngeren Bruder ist zwar gut, aber nicht innig. Dich plagen seit Jahren Schuldgefühle ihm gegenüber, weil du ihn als Kind oft zu hart und zu streng behandelt hast. Ihr habt euch auch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und nur in Briefen Neuigkeiten ausgetauscht.<br />
<br />
Doch das Schicksal meint es gut mit dir: Dein Bruder Charles hat dir in einem seiner Briefe versteckte Andeutungen über seine nicht ganz so glückliche Ehe gemacht. Du siehst darin einen guten Grund, nach London zu reisen, um deinem kleinen Bruder wie früher helfend zur Seite zu stehen. Du willst ihm helfen, seine Eheprobleme zu lösen, damit er nicht wie du in einer unglücklichen Ehe dahinvegetieren muss. Natürlich hoffst du auch, dass Charles dir einen Ausweg aus deinem trostlosen Leben und aus den Schulden weisen kann. Vielleicht gelingt dir sogar die Flucht vor deinem freudlosen Dasein.<br />
<br />
<div class="ifgesuch_content_facts"># 28 Jahre # Aristokratie # Dominique Devenport<br />
</div>
        <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Charles Gray<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">sucht # 26 Jahre # Aristokratie</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">
Ich bin dein kleiner Bruder und der Erbe unseres Vaters. Darüber hinaus bin ich Soldat, Offizier, General, Duke... Denn ich bin kein geringerer als der große Nationalheld Englands – der 1st Duke of Wellington, Bezwinger Napoleons, der Sieger über Frankreich. Das klingt erhabener, als es ist. Ich bin nämlich noch immer derselbe Charles, den du aus deiner Kindheit kennst – ein wenig tollpatschig, sehr emotional, charmant, zu offen und zu vertrauensselig, mit dem Herz am rechten Fleck, zu sensibel, zu ehrlich und immer noch unglaublich redselig. Ich lehne das Tamtam um unsere Gesellschaftsschicht nach wie vor ab, hänge den Lehren der Aufklärung an und bin so manchem mit meiner unkonventionellen Art ein Dorn im Auge. Aber der Ruhm ist mir natürlich schon etwas zu Kopf gestiegen, und ich lebe oft auf großem Fuß. Leider lasten die Kriegserfahrungen schwer auf mir. Ich versuche, meine inneren Dämonen im Zaum zu halten, aber das gelingt mir nicht immer. Davon weißt du natürlich nichts. In meinen Briefen an dich klang ich immer zuversichtlich und optimistisch. Ich schrieb dir fröhliche Zeilen, versehen mit lustigen Anekdoten und meinem gewohnten Charme. Du würdest niemals vermuten, dass ich schwankende Launen habe, dass ich gelegentlich richtig zornig werden kann und streitsüchtig bin. Ich bin nicht mehr so unbedarft wie früher. Das mag in meinen Briefen zwischen den Zeilen durchgedrungen sein.<br />
<br />
Ich lebe mit meiner Ehefrau Irene Gray und unserer Großmutter Perpetua Cockbaine in einem Stadthaus in London. Irene kennst du noch aus unserer Kindheit und erinnerst dich sicher gut daran, wie ich als Jugendlicher von ihr geschwärmt habe und nach einem Ball kein Ende fand, über sie zu reden. Es war für dich also keine große Überraschung, dass ich sie schließlich zur Frau genommen habe. Erst später habe ich dir von den Umständen berichtet und dass wir den Bund der Ehe nicht freiwillig eingegangen sind.<br />
<br />
Die Probleme in meiner Ehe sind geheim. Großmutter weiß davon, mein Schwager auch, aber sie kennen nur die Spitze des Eisbergs. Kürzlich habe ich dir wohl geschrieben, dass Irene ein Kind von mir erwartet und dass wir langsam lernen, miteinander auszukommen. Zu meinem Bedauern habe ich dabei anklingen lassen, dass es besser laufen könnte – und prompt hast du deinen Besuch angekündigt... Glücklicherweise weißt du aber nichts von der Affäre, dich ich ein halbes Jahr lang pflegte...<br />
</div>
</div>
    <br />
<div class="ifgesuch_content_title">The Last Quiet Loyalty<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
Hiho, schön dass du bis hier her gelesen hast. Wenn du dich für Celia interessierst und dich fragst, wie ihre Zukunft im Spiel aussehen könnte, kann ich dir verraten, dass ich sehr gerne die Beziehung der Geschwister genauer beleuchten möchte und sie im Ingame auch sehr gerne vertiefen mag. Wie Celia am Ende auf Charles Affäre und auf seine sehr eigenwillige Ehefrau reagiert, bleibt abzuwarten und gibt viel Raum für Spielmöglichkeiten. Um das Ehedrama Gray ist ein ganzer Plot gesponnen, in dem Celia ihren Platz finden könnte und wenn sie gar am Ende noch aus weiblicher Verbundenheit das Lager wechselt, hat Charles das Nachsehen und Drama. Alles andere können wir dann gerne privat ausplotten.<br />
Irene, die Affäre - Aoife und die Großmutter Peppy sind alles aktiv gespielte Charaktere.<br />
<br />
Zu meiner Person - ich bin seit über 20 Jahren am Schreiben im RPG, bin jedem treu, der am Ball bleibt und stecke sehr viel Herzblut in meine Charaktere und ihre Handlungen. Ich bin keine Dränglerin, wünsche mir aber trotzdem Kontinuität, damit sich die Handlung entwickeln kann. Ich bestehe nicht auf Drehbuch-Postings und bevorzuge geplante, grobe Handlungen mit einem Ziel in der Zukunft, das ich mir dann gerne spontan erspiele. Ich bin jemand, der sich aktiv um seine PPs aus Gesuchen kümmert und niemand mit der Geschichte am Ende alleine lässt. Wenn es gar zwischen uns passt, bin ich auch immer gerne dazu bereit einen Charakter zu erstellen, um einen anderen Handlungsstrang aus dem Gesuch zu füllen.<br />
Wenn sich das für dich gut anhört und dich der oben beschriebene Charakter neugierig gemacht hat, dann trau dich, meld dich.<br />
<div class="ifgesuch_linklist">
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<br />
Im SG und T&W: 13.03.2025]]></description>
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<div class="ifgesuch_ava"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_avaimg"></div>
<div class="ifgesuch_content">
<div class="ifgesuch_content_title">Im Schatten der Vergangenheit<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
<br />
Du bist die älteste Tochter eines irischen Earls und seiner Ehefrau, die einer angesehenen englischen Blutlinie entstammte. Sie schenkte ihm anschließend auch einen Erben, mich, Charles, bei dessen Geburt sie leider verstarb. Unser Vater überwand ihren Verlust nie und er ließ vor allem mich dies bis zu seinem letzten Atemzug spüren. Wir wuchsen gemeinsam auf dem Familiensitz in Irland auf und besuchten gelegentlich in England unsere Großmutter und bewegten uns stets in vornehmen Kreisen. In Irland ersetzten Kindermädchen, strenge Gouvernanten und Lehrer die Mutter, denn unser Vater glänzte durch Abwesenheit, suchte Zerstreuung auf der Jagd, in der Politik und mit Freunden. War er doch einmal in unserer Mitte, zeigte er sich kühl, distanziert, herrisch und stellte hohe Anforderungen an uns beide. Mich machte das zu einem ängstlichen, sensiblen, fast schüchternen Jungen, und dich stürzte es in deiner Jugend in große Melancholie.<br />
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Du warst ohnehin immer ein sehr ernstes Mädchen, eine folgsame und gute Schülerin, eben sehr darauf bedacht, es unserem Vater stets recht zu machen. Wie auch er legtest du an dich und an mich eine hohe Messlatte an. Zwar hast du mich nie verpetzt, wenn ich Dummheiten angestellt hatte, aber du warst meine schärfste Kritikerin. Als Kind ging mir das gewaltig auf die Nerven, doch später begriff ich, dass du dich insgeheim nur um mich gesorgt hast, da mich meine Tollpatschigkeit immer in Schwierigkeiten brachte – und übrigens bis heute noch bringt. Tief in deinem Inneren fühltest du dich stets für mich verantwortlich und hegst ein warmes, aber ungezeigtes Gefühl für deinen kleinen Bruder.<br />
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Die strenge Erziehung unseres Vaters hat letztendlich aus dir eine selbstbewusste und äußerlich starke Frau gemacht, aber innerlich bist auch du, wie ich, sehr einsam geblieben. Du hast gelernt, dich selbst zurückzunehmen und deine Gefühle zu unterdrücken, um das Idealbild einer englischen Lady zu erfüllen, das Vater und auch dein Ehemann dir aufdiktiert haben.<br />
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Heute lebst du als Celia Ashford in Wales auf dem Landsitz deines zwanzig Jahre älteren Ehemannes Alan, den Vater für dich ausgesucht hat. Alan entstammte einer alten Adelsfamilie und steht im Ansehen des Königs gut da. Du warst damals erst achtzehn Jahre alt, doch wie immer hast du dich den Wünschen unseres alten Herrn nicht entzogen. Alan ist leider ein ruhiger, distanzierter, langweiliger Mann, der sich aufgrund einer Krankheit von gesellschaftlichen Veranstaltungen zurückgezogen hat. Damit hat er dich zu einem sehr langweiligen Leben auf dem Land verurteilt, wo du isoliert und einsam der Pflege deines Mannes dienst. Dich betrachtet er ohnehin nur als Pflicht und Statussymbol; Liebe und Anerkennung lässt er seit eurer Eheschließung missen. Kinder habt ihr keine, und der Druck auf dich wächst nach den wiederholten Fehlgeburten immer weiter. Die Familie Ashford erwartet einen Erben. Die fehlenden Kinder haben deine Beziehung zu Alan belastet und lassen dich in deiner Einsamkeit nutzlos und gefangen fühlen. Du schämst dich für dein "Versagen" und hast dich von deinen letzten Freundinnen zurückgezogen.<br />
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Nun stehst du an einem Wendepunkt deines Lebens. Dein Mann ist zunehmend krank, und das Anwesen befindet sich im wirtschaftlichen Niedergang, da Alan nicht mehr die Kraft hat, sich um alles zu kümmern, schon gar nicht um die Finanzen. Immer mehr seiner Last wälzt er auf dich ab. Jetzt habt ihr auch noch Schulden gemacht, und euch droht der Verkauf von Teilen eures Landbesitzes. Auch daran gibt dir Alan die Schuld, und du hast langsam keine Geduld mehr für ihn und deine eigene Lage. Emotional ausgelaugt, ohne Zuwendung und Verständnis, hast du zunehmend das Gefühl, dass dein Leben vor dir zerfällt. Nun drängt dich dein Mann auch noch, bei deinem inzwischen berühmt gewordenen Bruder um Geld zu bitten. Du weißt nur nicht wie, denn das Verhältnis zu deinem jüngeren Bruder ist zwar gut, aber nicht innig. Dich plagen seit Jahren Schuldgefühle ihm gegenüber, weil du ihn als Kind oft zu hart und zu streng behandelt hast. Ihr habt euch auch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und nur in Briefen Neuigkeiten ausgetauscht.<br />
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Doch das Schicksal meint es gut mit dir: Dein Bruder Charles hat dir in einem seiner Briefe versteckte Andeutungen über seine nicht ganz so glückliche Ehe gemacht. Du siehst darin einen guten Grund, nach London zu reisen, um deinem kleinen Bruder wie früher helfend zur Seite zu stehen. Du willst ihm helfen, seine Eheprobleme zu lösen, damit er nicht wie du in einer unglücklichen Ehe dahinvegetieren muss. Natürlich hoffst du auch, dass Charles dir einen Ausweg aus deinem trostlosen Leben und aus den Schulden weisen kann. Vielleicht gelingt dir sogar die Flucht vor deinem freudlosen Dasein.<br />
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<div class="ifgesuch_content_facts"># 28 Jahre # Aristokratie # Dominique Devenport<br />
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<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Charles Gray<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">sucht # 26 Jahre # Aristokratie</div></div></div>
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Ich bin dein kleiner Bruder und der Erbe unseres Vaters. Darüber hinaus bin ich Soldat, Offizier, General, Duke... Denn ich bin kein geringerer als der große Nationalheld Englands – der 1st Duke of Wellington, Bezwinger Napoleons, der Sieger über Frankreich. Das klingt erhabener, als es ist. Ich bin nämlich noch immer derselbe Charles, den du aus deiner Kindheit kennst – ein wenig tollpatschig, sehr emotional, charmant, zu offen und zu vertrauensselig, mit dem Herz am rechten Fleck, zu sensibel, zu ehrlich und immer noch unglaublich redselig. Ich lehne das Tamtam um unsere Gesellschaftsschicht nach wie vor ab, hänge den Lehren der Aufklärung an und bin so manchem mit meiner unkonventionellen Art ein Dorn im Auge. Aber der Ruhm ist mir natürlich schon etwas zu Kopf gestiegen, und ich lebe oft auf großem Fuß. Leider lasten die Kriegserfahrungen schwer auf mir. Ich versuche, meine inneren Dämonen im Zaum zu halten, aber das gelingt mir nicht immer. Davon weißt du natürlich nichts. In meinen Briefen an dich klang ich immer zuversichtlich und optimistisch. Ich schrieb dir fröhliche Zeilen, versehen mit lustigen Anekdoten und meinem gewohnten Charme. Du würdest niemals vermuten, dass ich schwankende Launen habe, dass ich gelegentlich richtig zornig werden kann und streitsüchtig bin. Ich bin nicht mehr so unbedarft wie früher. Das mag in meinen Briefen zwischen den Zeilen durchgedrungen sein.<br />
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Ich lebe mit meiner Ehefrau Irene Gray und unserer Großmutter Perpetua Cockbaine in einem Stadthaus in London. Irene kennst du noch aus unserer Kindheit und erinnerst dich sicher gut daran, wie ich als Jugendlicher von ihr geschwärmt habe und nach einem Ball kein Ende fand, über sie zu reden. Es war für dich also keine große Überraschung, dass ich sie schließlich zur Frau genommen habe. Erst später habe ich dir von den Umständen berichtet und dass wir den Bund der Ehe nicht freiwillig eingegangen sind.<br />
<br />
Die Probleme in meiner Ehe sind geheim. Großmutter weiß davon, mein Schwager auch, aber sie kennen nur die Spitze des Eisbergs. Kürzlich habe ich dir wohl geschrieben, dass Irene ein Kind von mir erwartet und dass wir langsam lernen, miteinander auszukommen. Zu meinem Bedauern habe ich dabei anklingen lassen, dass es besser laufen könnte – und prompt hast du deinen Besuch angekündigt... Glücklicherweise weißt du aber nichts von der Affäre, dich ich ein halbes Jahr lang pflegte...<br />
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<div class="ifgesuch_content_title">The Last Quiet Loyalty<br />
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Hiho, schön dass du bis hier her gelesen hast. Wenn du dich für Celia interessierst und dich fragst, wie ihre Zukunft im Spiel aussehen könnte, kann ich dir verraten, dass ich sehr gerne die Beziehung der Geschwister genauer beleuchten möchte und sie im Ingame auch sehr gerne vertiefen mag. Wie Celia am Ende auf Charles Affäre und auf seine sehr eigenwillige Ehefrau reagiert, bleibt abzuwarten und gibt viel Raum für Spielmöglichkeiten. Um das Ehedrama Gray ist ein ganzer Plot gesponnen, in dem Celia ihren Platz finden könnte und wenn sie gar am Ende noch aus weiblicher Verbundenheit das Lager wechselt, hat Charles das Nachsehen und Drama. Alles andere können wir dann gerne privat ausplotten.<br />
Irene, die Affäre - Aoife und die Großmutter Peppy sind alles aktiv gespielte Charaktere.<br />
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Zu meiner Person - ich bin seit über 20 Jahren am Schreiben im RPG, bin jedem treu, der am Ball bleibt und stecke sehr viel Herzblut in meine Charaktere und ihre Handlungen. Ich bin keine Dränglerin, wünsche mir aber trotzdem Kontinuität, damit sich die Handlung entwickeln kann. Ich bestehe nicht auf Drehbuch-Postings und bevorzuge geplante, grobe Handlungen mit einem Ziel in der Zukunft, das ich mir dann gerne spontan erspiele. Ich bin jemand, der sich aktiv um seine PPs aus Gesuchen kümmert und niemand mit der Geschichte am Ende alleine lässt. Wenn es gar zwischen uns passt, bin ich auch immer gerne dazu bereit einen Charakter zu erstellen, um einen anderen Handlungsstrang aus dem Gesuch zu füllen.<br />
Wenn sich das für dich gut anhört und dich der oben beschriebene Charakter neugierig gemacht hat, dann trau dich, meld dich.<br />
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Im SG und T&W: 13.03.2025]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Don't wake me up until the morning's light]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=1997</link>
			<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 10:39:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=11">Benedict Featherstone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=1997</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: red;" class="mycode_color">CW: Tod eines Elternteils, Depression</span></div>
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<div class="ifgframe"><div class="ifgimground"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgimgaltern"></div><div class="ifgcontent">
<div class="ifgbox"><br /><br /><br /><div class="ifgheadline">'Cause in my dreams I feel I'm falling</div><div class="ifgstrich"></div>Als Nesthäkchen der Familie Featherstone bist du in eine bereits sehr kinderreiche und herzliche Familie hinein geboren worden. Mit sechs Geschwistern hattest du im Kindesalter nicht nur zahlreichen Spielkameraden, sondern auch Vorbilder zur Hand, zu denen du aufschauen konntest. Die Zwillinge Liam und Blake sind dabei die ältesten der Geschwister, danach folgen Lacey, Benedict und die anderen beiden Zwillinge Grace und Henry, die dir vom Alter her am nächsten sind. Benedict, als auch Grace, waren dir dabei stets die liebsten Geschwister, denn mit Ben konntest du im Wald Verstecken und Kämpfen spielen, wenn das Kindermädchen nicht hinsah, mit Grace konntest du dich unter der Bettdecke verstecken und über eure liebsten Bücher schwärmen. <br />
<br />
Wohlbehütet bist du aufgewachsen, unter einer sehr liebevollen und leidenschaftlichen Mutter, wie auch einem strengen Vater. Und doch ward dieser in sich perfekte Zustand niemals von Dauer. Der Tod der Mutter riss dich aus dieser heilen Welt heraus, hinterließ Narben auf deiner Seele, deren Nachwirkungen du bis heute spürst. Du warst zehn Jahre alt, als ihr sie nach einem Reitunfall zu Grabe tragen musstet. Ihr Verlust ließ dich nie wieder richtig los, das losgelöste und freudige Mädchen von früher steckt noch immer in dir, jedoch lastet seitdem ein Schatten auf dir. Du bist pflichtbewusst und vernünftig, weißt, was von dir erwartet wird, bist bereit, dem zu folgen, und doch spürst du in dir eine unstillbare Sehnsucht; nach was, weißt du selbst nicht recht. <br />
<br />
Deine vom Arzt so benannte <i>Melancholie</i> besorgt nicht nur euren Vater, der zu dem Schluss kam, dass es die beste Lösung sei, dass ein Ehemann für dich gefunden wird und du somit eine Aufgabe im Leben erhältst. Du wurdest in diesem Jahr in die Gesellschaft eingeführt, deine Brüder Benedict und Henry führten dich der Londoner Gesellschaft vor. Der Ortswechsel ist dir sehr willkommen, bist du doch nun vermehrt bei deinen Geschwister, was schon alleine deine Stimmung hebt und es scheint, dass ihr euch nach der längeren, räumlichen Trennung mehr öffnet und annähert, als es in den letzten Jahren der Fall war. Auch, wenn du bereit bist, den Wünschen eures Vaters nachzukommen, fühlst du dich noch insgesamt sehr verloren, bist auf der Suche nach einem Platz in dieser riesigen und doch sehr einschränkenden Welt.<br />
</div>
<div class="ifgfact"># Eliza Featherstone</div> <div class="ifgfact"># 19 Jahre alt</div> <div class="ifgfact"># Upper Class</div> <div class="ifgfact"># Claudia Jessie?</div></div>
<br />
<br />
<div class="ifgcontent">
    <div class="ifgbox"><div class="ifgheadline">... while I hear the darkness calling</div>Hallo liebe Lesende! Schön, dass ihr hierher gefunden habt. Mit diesem Gesuch suchen wir das Nesthäkchen der Familie Featherstone, Eliza, die mit ihren neunzehn Jahren schon eine schwere Belastung in ihrem Leben durchstehen musste, die sie natürlich auch sehr geprägt hat. Anschluss wird zu Hauf geboten: Bespielt sind die Geschwister Benedict, Grace, Henry und Blake. Die Featherstones sind ursprünglich in Bath angesiedelt, aber die Saison verbringt Eliza in London, dadurch hast du sehr viele Kontaktmöglichkeiten in beiden Spielorten. <br />
<br />
Wir würden uns freuen, wenn das Grundgerüst des Charakters erhalten bleibt, vielleicht sogar auch der Vorname, da dieser in zahlreichen Posts und Steckbriefen schon verwendet wurde. Bei dem Avatar können wir gerne noch einmal verhandeln, falls du jemand anderes im Augenschein hast. Am besten wäre jemand Dunkelhaariges oder Blondes. Ansonsten würde sich die gesamte Familie Featherstone sehr freuen, wenn Eliza Leben eingehaucht wird – und falls du Fragen hast, kannst du dich gerne melden!    </div>
<div class="ifgfactline">Don't wake me up until the morning's light <a href="https://lettersfromjane.de">» IF I DIE YOUNG</a></div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: red;" class="mycode_color">CW: Tod eines Elternteils, Depression</span></div>
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<br />
<div class="ifgframe"><div class="ifgimground"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgimgaltern"></div><div class="ifgcontent">
<div class="ifgbox"><br /><br /><br /><div class="ifgheadline">'Cause in my dreams I feel I'm falling</div><div class="ifgstrich"></div>Als Nesthäkchen der Familie Featherstone bist du in eine bereits sehr kinderreiche und herzliche Familie hinein geboren worden. Mit sechs Geschwistern hattest du im Kindesalter nicht nur zahlreichen Spielkameraden, sondern auch Vorbilder zur Hand, zu denen du aufschauen konntest. Die Zwillinge Liam und Blake sind dabei die ältesten der Geschwister, danach folgen Lacey, Benedict und die anderen beiden Zwillinge Grace und Henry, die dir vom Alter her am nächsten sind. Benedict, als auch Grace, waren dir dabei stets die liebsten Geschwister, denn mit Ben konntest du im Wald Verstecken und Kämpfen spielen, wenn das Kindermädchen nicht hinsah, mit Grace konntest du dich unter der Bettdecke verstecken und über eure liebsten Bücher schwärmen. <br />
<br />
Wohlbehütet bist du aufgewachsen, unter einer sehr liebevollen und leidenschaftlichen Mutter, wie auch einem strengen Vater. Und doch ward dieser in sich perfekte Zustand niemals von Dauer. Der Tod der Mutter riss dich aus dieser heilen Welt heraus, hinterließ Narben auf deiner Seele, deren Nachwirkungen du bis heute spürst. Du warst zehn Jahre alt, als ihr sie nach einem Reitunfall zu Grabe tragen musstet. Ihr Verlust ließ dich nie wieder richtig los, das losgelöste und freudige Mädchen von früher steckt noch immer in dir, jedoch lastet seitdem ein Schatten auf dir. Du bist pflichtbewusst und vernünftig, weißt, was von dir erwartet wird, bist bereit, dem zu folgen, und doch spürst du in dir eine unstillbare Sehnsucht; nach was, weißt du selbst nicht recht. <br />
<br />
Deine vom Arzt so benannte <i>Melancholie</i> besorgt nicht nur euren Vater, der zu dem Schluss kam, dass es die beste Lösung sei, dass ein Ehemann für dich gefunden wird und du somit eine Aufgabe im Leben erhältst. Du wurdest in diesem Jahr in die Gesellschaft eingeführt, deine Brüder Benedict und Henry führten dich der Londoner Gesellschaft vor. Der Ortswechsel ist dir sehr willkommen, bist du doch nun vermehrt bei deinen Geschwister, was schon alleine deine Stimmung hebt und es scheint, dass ihr euch nach der längeren, räumlichen Trennung mehr öffnet und annähert, als es in den letzten Jahren der Fall war. Auch, wenn du bereit bist, den Wünschen eures Vaters nachzukommen, fühlst du dich noch insgesamt sehr verloren, bist auf der Suche nach einem Platz in dieser riesigen und doch sehr einschränkenden Welt.<br />
</div>
<div class="ifgfact"># Eliza Featherstone</div> <div class="ifgfact"># 19 Jahre alt</div> <div class="ifgfact"># Upper Class</div> <div class="ifgfact"># Claudia Jessie?</div></div>
<br />
<br />
<div class="ifgcontent">
    <div class="ifgbox"><div class="ifgheadline">... while I hear the darkness calling</div>Hallo liebe Lesende! Schön, dass ihr hierher gefunden habt. Mit diesem Gesuch suchen wir das Nesthäkchen der Familie Featherstone, Eliza, die mit ihren neunzehn Jahren schon eine schwere Belastung in ihrem Leben durchstehen musste, die sie natürlich auch sehr geprägt hat. Anschluss wird zu Hauf geboten: Bespielt sind die Geschwister Benedict, Grace, Henry und Blake. Die Featherstones sind ursprünglich in Bath angesiedelt, aber die Saison verbringt Eliza in London, dadurch hast du sehr viele Kontaktmöglichkeiten in beiden Spielorten. <br />
<br />
Wir würden uns freuen, wenn das Grundgerüst des Charakters erhalten bleibt, vielleicht sogar auch der Vorname, da dieser in zahlreichen Posts und Steckbriefen schon verwendet wurde. Bei dem Avatar können wir gerne noch einmal verhandeln, falls du jemand anderes im Augenschein hast. Am besten wäre jemand Dunkelhaariges oder Blondes. Ansonsten würde sich die gesamte Familie Featherstone sehr freuen, wenn Eliza Leben eingehaucht wird – und falls du Fragen hast, kannst du dich gerne melden!    </div>
<div class="ifgfactline">Don't wake me up until the morning's light <a href="https://lettersfromjane.de">» IF I DIE YOUNG</a></div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einst durch dick und dünn]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=1929</link>
			<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 02:05:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=33">Charles Gray</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=1929</guid>
			<description><![CDATA[<style>:root { --col_1: #f3efeb; --col_2:#b0bfbb; --colfont_1:#2f3a36; --colfont_2:#525a58; --colfont_3:#7b918b;} .ifgesuch_around {width: 460px; margin: auto; background: var(--col_1); height: auto; font-size: 12px; letter-spacing: 0.3pt; text-align: justify; padding: 20px 20px 50px 20px; line-height: 16px; font-family: 'Times New Roman'; color: var(--colfont_1);} .ifgesuch_around a:link, .ifgesuch_around a:visited {color: var(--colfont_3); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_around a:hover {color: var(--colfont_2); text-transform: uppercase;} .ifgesuch_content {background: var(--col_2); margin: -70px 0px 20px 0px; padding: 90px 20px 40px 20px; }  .ifgesuch_ava {width: 250px; height: 250px; margin: auto; padding-top: 30px;} .ifgesuch_avaimg {border: #fff solid 1px; padding: 10px; border-radius: 200px; width: 220px; height: 220px;}  .ifgesuch_content_title { text-transform: lowercase; font-weight: bold; text-align: center; margin: 5px 20px 0px 20px; letter-spacing: 1pt; } .ifgesuch_content_title_line { border-bottom: 1px solid #000; padding: 0px 0px 5px 0px; }  .ifgesuch_content_facts { text-align: center; margin: 10px; text-transform: uppercase; font-size: 10px; letter-spacing: 0.5pt;} .ifgesuch_linklist {display: flex; text-align: center; padding: 40px 0px 0px 0px; justify-content: center; gap: 20px;} .ifgesuch_link a {text-transform: uppercase; text-decoration: none; color: var(--colfont_1); letter-spacing: 1pt; font-size: 10px; font-weight: bold; border-top: 1px solid var(--colfont_1); border-bottom: 1px solid var(--colfont_1); padding: 5px;} .ifgesuch_link a:hover {color: var(--colfont_2);} .ifgesuch_content_sideflex_left {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 0px;} .ifgesuch_content_sideavaimg {border: #fff solid 0px; border-radius: 200px; width: 100px; height: 100px; border: #fff solid 1px; padding: 8px;} .ifgesuch_content_sidetitle_left {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: left;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_left {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_left {margin-top: -30px; padding: 0px 0px 0px 120px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px; color: var(--colfont_1);} .ifgesuch_content_sideflex_right {display: flex; align-items: center; margin: 20px 0px 0px 10px;} .ifgesuch_content_sidetitle_right {padding: 0px 10px 0px 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2pt; text-align: right; width: 100%;} .ifgesuch_content_sidetitlesmall_right {font-size: 9px; letter-spacing: 1pt;}  .ifgesuch_content_sidetext_right {margin-top: -30px; padding: 0px 120px 0px 0px; font-size: 12px; text-align: justify; letter-spacing: 0.5pt; line-height: 16px;} </style><br />
<div class="ifgesuch_around">
<div class="ifgesuch_ava"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_avaimg"></div>
<div class="ifgesuch_content">
<div class="ifgesuch_content_title">"Das größte Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrößte eine gewonnene"<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
<br />
„Wenn ich einen Mann an meiner Seite dulde, dann aus gutem Grund. Und Sie, mein Freund, hatten mehr als einen.“ - Du bist keiner von vielen. Du bist einer von wenigen. Einer, dem ich vertraue. Vielleicht mehr, als ich sollte.<br />
Wir haben gemeinsam gekämpft, Seite an Seite gestanden, Entscheidungen getroffen, die andere Männer das Leben kosteten - und uns selbst irgendwie am Leben gehalten. Zwischen all dem ist etwas entstanden, das ich nicht hinterfrage. Nicht hinterfragen will.<br />
<br />
Nach dem Krieg bist du verschwunden - zumindest größtenteils. Briefe blieben, Geschichten blieben… und ich habe sie alle geglaubt. Jede einzelne.<br />
Nun habe ich dich eingeladen. Offiziell, um den Sommer mit mir zu verbringen, meine Frau kennenzulernen, an einem großen Fest teilzunehmen, das an vergangene Siege erinnern soll und um mich ein wenig von meinen Sorgen abzulenken.<br />
<br />
Inoffiziell?<br />
Vielleicht, weil ich dringend jemanden brauche, der mich noch kennt, bevor ich zu dem wurde, was ich heute bin. Der den wahren Charles kennt und versteht und meine Entscheidungen nicht so sehr hinterfragt, wie die Gesellschaft, die vorgibt mein bester Freund zu sein, nur um auf meinen ersten Fehltritt zu warten.<br />
<br />
<div class="ifgesuch_content_facts"># 27 bis 50 Jahre # Aristokratie # Nicholas Hoult<br />
</div>
        <br />
<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
<img  src="images/gastpic.png" class="ifgesuch_content_sideavaimg"></div><div class="ifgesuch_content_sidetitle_left">Charles Gray<br />
<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">sucht # 27 Jahre # Aristokratie</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">
„Man sagt, ich hätte Napoleon besiegt. Ich selbst behaupte ja, das war der einfachere Teil.“<br />
<br />
Mein Name ist Charles Gray - 1st Duke of Wellington, Liebling der Nation, unfreiwilliger Mittelpunkt jeder Gesellschaft… und, wie sich herausstellt, ein denkbar schlechter Ehemann.<br />
<br />
Ich bin kein Mann, der sich besonders viel aus Titeln macht, auch wenn ich inzwischen mehr davon trage, als mir lieb ist. Man steckt mich in prächtige Säle, setzt mir ein Glas Wein in die Hand und erwartet, dass ich glänze. Dabei würde ich jederzeit ein gutes Buch und die Ruhe meines Arbeitszimmers vorziehen.<br />
Im Krieg wusste ich stets, was zu tun war. Klare Fronten, klare Entscheidungen. Im Leben… gestaltet sich das schwieriger. Ich habe mich verirrt. In Gefühlen, Erwartungen - und, dummerweise, auch in den Armen der falschen Frau - während meiner Ehe.<br />
<br />
Ja, ich hatte eine Affäre.<br />
Ja, es war ein Fehler.<br />
Und ja… ich fürchte, die Konsequenzen werden sich bald nicht mehr verbergen lassen.<br />
Man sollte meinen, ein Mann meines Ranges hätte alles unter Kontrolle. Die Wahrheit ist: Ich bin hervorragend darin, Schlachten zu gewinnen - und erschreckend talentiert darin, alles andere zu verlieren.<br />
</div>
<br />
<br />
<div class="ifgesuch_content_title">Circumstances do not make the man; they merely reveal him<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
<br />
„Es ist erstaunlich, wie lange eine Lüge Bestand haben kann, wenn man sie nur selbstbewusst genug erzählt.“<br />
<br />
Du bist ein Hochstapler. Ein verdammt guter noch dazu.<br />
Und ich? Ich habe es nie bemerkt.<br />
Deine Geschichten waren immer ein wenig zu glänzend, ein wenig zu perfekt - doch ich habe nie gezweifelt. Warum auch? Du warst an meiner Seite, als es darauf ankam. Das wog mehr als jede Herkunft.<br />
Während ich mit Titeln und Reichtum überschüttet wurde, musstest du sehen, wo du bleibst. Also hast du getan, was nötig war: du hast dir dein Leben zurechtgebogen, bis es passte.<br />
Und nun stehst du vor meiner Tür.<br />
Mit Charme, Ausreden und der festen Absicht, es dir bei mir… bequem zu machen.<br />
Ich werde dir glauben.<br />
Natürlich werde ich das.<br />
Denn warum sollte ich ausgerechnet dir misstrauen?<br />
<br />
Und eigentlich sollte ich dich warnen - mein Haushalt ist... unterhaltsamer, als es zunächst scheint. Es gibt Geheimnisse und Probleme und alle warten darauf enthüllt zu werden.<br />
Wie wir uns kennengelernt haben, überlasse ich uns.<br />
Ob wir gemeinsam jung und töricht waren oder du der ältere Offizier warst, zu dem ich aufgesehen habe - beides hat seinen Reiz.<br />
Was dich erwartet, ist ein Sommer voller Ereignisse:<br />
Ein großes Bankett, eine Entenjagd (bei der ich mich vermutlich blamiere), Gäste mit zu viel Zeit - und eine Duchess, die nichts übersieht. Auch nicht deine Geheimnisse.<br />
Meine Frau wird dich prüfen. Nicht laut, nicht offen, aber gründlich. Ein falscher Name, ein unpassendes Detail… und sie wird es bemerken.<br />
Und dann ist da noch meine Ehe. Sagen wir einfach: Dein Timing könnte… interessanter kaum sein.<br />
    <br />
<div class="ifgesuch_content_title">Before you step any further, a few final words<br />
<div class="ifgesuch_content_title_line"></div></div>
<br />
Ich lasse dir bei Alter und Gesicht freie Wahl - beides kann wunderbar funktionieren.<br />
<br />
Wichtig ist mir nur eines:<br />
Was auch immer du vorgibst zu sein - unsere Freundschaft ist echt. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich dich am Ende nicht entlarven werde… selbst wenn ich es könnte. Oder dir verzeihe, mir etwas vorgespielt zu haben. Am Ende zählt die Loyalität.<br />
<br />
Und schön dass du es bis hier her geschafft hast. Was dir noch fehlen sind ein paar Details zu mir. Ich schreibe seit über 25 Jahren mit viel Herzblut und Freude an lebendigen Geschichten. Mir ist wichtig, dass sich Dinge entwickeln dürfen - mit einem Ziel vor Augen, aber genug Raum für spontane Wendungen.<br />
Wenn dich also ein Haus reizt, in dem nichts ganz so geordnet ist, wie es scheint, in dem hinter höflichen Worten Konflikte brodeln und selbst ein Sommerfest zur Bühne werden kann…<br />
<br />
…dann zögere nicht.<br />
<br />
Die Türen des Hauses Gray stehen offen. Und wir sind ausgesprochen gespannt, wer hindurchtritt.<br />
<div class="ifgesuch_linklist">
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://lettersfromjane.de/">Forum</a></div>
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://discord.com/invite/3mtzrjR">Discord</a></div>
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</div>
</div>
</div>
Im SG und T&W: 13.03.2025]]></description>
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<div class="ifgesuch_around">
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<div class="ifgesuch_content_title">"Das größte Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrößte eine gewonnene"<br />
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„Wenn ich einen Mann an meiner Seite dulde, dann aus gutem Grund. Und Sie, mein Freund, hatten mehr als einen.“ - Du bist keiner von vielen. Du bist einer von wenigen. Einer, dem ich vertraue. Vielleicht mehr, als ich sollte.<br />
Wir haben gemeinsam gekämpft, Seite an Seite gestanden, Entscheidungen getroffen, die andere Männer das Leben kosteten - und uns selbst irgendwie am Leben gehalten. Zwischen all dem ist etwas entstanden, das ich nicht hinterfrage. Nicht hinterfragen will.<br />
<br />
Nach dem Krieg bist du verschwunden - zumindest größtenteils. Briefe blieben, Geschichten blieben… und ich habe sie alle geglaubt. Jede einzelne.<br />
Nun habe ich dich eingeladen. Offiziell, um den Sommer mit mir zu verbringen, meine Frau kennenzulernen, an einem großen Fest teilzunehmen, das an vergangene Siege erinnern soll und um mich ein wenig von meinen Sorgen abzulenken.<br />
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Inoffiziell?<br />
Vielleicht, weil ich dringend jemanden brauche, der mich noch kennt, bevor ich zu dem wurde, was ich heute bin. Der den wahren Charles kennt und versteht und meine Entscheidungen nicht so sehr hinterfragt, wie die Gesellschaft, die vorgibt mein bester Freund zu sein, nur um auf meinen ersten Fehltritt zu warten.<br />
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<div class="ifgesuch_content_facts"># 27 bis 50 Jahre # Aristokratie # Nicholas Hoult<br />
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<div class="ifgesuch_content_sideflex_left"><div class="ifgesuch_content_sideava_left">
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<div class="ifgesuch_content_sidetitlesmall_left">sucht # 27 Jahre # Aristokratie</div></div></div>
<div class="ifgesuch_content_sidetext_left">
„Man sagt, ich hätte Napoleon besiegt. Ich selbst behaupte ja, das war der einfachere Teil.“<br />
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Mein Name ist Charles Gray - 1st Duke of Wellington, Liebling der Nation, unfreiwilliger Mittelpunkt jeder Gesellschaft… und, wie sich herausstellt, ein denkbar schlechter Ehemann.<br />
<br />
Ich bin kein Mann, der sich besonders viel aus Titeln macht, auch wenn ich inzwischen mehr davon trage, als mir lieb ist. Man steckt mich in prächtige Säle, setzt mir ein Glas Wein in die Hand und erwartet, dass ich glänze. Dabei würde ich jederzeit ein gutes Buch und die Ruhe meines Arbeitszimmers vorziehen.<br />
Im Krieg wusste ich stets, was zu tun war. Klare Fronten, klare Entscheidungen. Im Leben… gestaltet sich das schwieriger. Ich habe mich verirrt. In Gefühlen, Erwartungen - und, dummerweise, auch in den Armen der falschen Frau - während meiner Ehe.<br />
<br />
Ja, ich hatte eine Affäre.<br />
Ja, es war ein Fehler.<br />
Und ja… ich fürchte, die Konsequenzen werden sich bald nicht mehr verbergen lassen.<br />
Man sollte meinen, ein Mann meines Ranges hätte alles unter Kontrolle. Die Wahrheit ist: Ich bin hervorragend darin, Schlachten zu gewinnen - und erschreckend talentiert darin, alles andere zu verlieren.<br />
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<div class="ifgesuch_content_title">Circumstances do not make the man; they merely reveal him<br />
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„Es ist erstaunlich, wie lange eine Lüge Bestand haben kann, wenn man sie nur selbstbewusst genug erzählt.“<br />
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Du bist ein Hochstapler. Ein verdammt guter noch dazu.<br />
Und ich? Ich habe es nie bemerkt.<br />
Deine Geschichten waren immer ein wenig zu glänzend, ein wenig zu perfekt - doch ich habe nie gezweifelt. Warum auch? Du warst an meiner Seite, als es darauf ankam. Das wog mehr als jede Herkunft.<br />
Während ich mit Titeln und Reichtum überschüttet wurde, musstest du sehen, wo du bleibst. Also hast du getan, was nötig war: du hast dir dein Leben zurechtgebogen, bis es passte.<br />
Und nun stehst du vor meiner Tür.<br />
Mit Charme, Ausreden und der festen Absicht, es dir bei mir… bequem zu machen.<br />
Ich werde dir glauben.<br />
Natürlich werde ich das.<br />
Denn warum sollte ich ausgerechnet dir misstrauen?<br />
<br />
Und eigentlich sollte ich dich warnen - mein Haushalt ist... unterhaltsamer, als es zunächst scheint. Es gibt Geheimnisse und Probleme und alle warten darauf enthüllt zu werden.<br />
Wie wir uns kennengelernt haben, überlasse ich uns.<br />
Ob wir gemeinsam jung und töricht waren oder du der ältere Offizier warst, zu dem ich aufgesehen habe - beides hat seinen Reiz.<br />
Was dich erwartet, ist ein Sommer voller Ereignisse:<br />
Ein großes Bankett, eine Entenjagd (bei der ich mich vermutlich blamiere), Gäste mit zu viel Zeit - und eine Duchess, die nichts übersieht. Auch nicht deine Geheimnisse.<br />
Meine Frau wird dich prüfen. Nicht laut, nicht offen, aber gründlich. Ein falscher Name, ein unpassendes Detail… und sie wird es bemerken.<br />
Und dann ist da noch meine Ehe. Sagen wir einfach: Dein Timing könnte… interessanter kaum sein.<br />
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<div class="ifgesuch_content_title">Before you step any further, a few final words<br />
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Ich lasse dir bei Alter und Gesicht freie Wahl - beides kann wunderbar funktionieren.<br />
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Wichtig ist mir nur eines:<br />
Was auch immer du vorgibst zu sein - unsere Freundschaft ist echt. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich dich am Ende nicht entlarven werde… selbst wenn ich es könnte. Oder dir verzeihe, mir etwas vorgespielt zu haben. Am Ende zählt die Loyalität.<br />
<br />
Und schön dass du es bis hier her geschafft hast. Was dir noch fehlen sind ein paar Details zu mir. Ich schreibe seit über 25 Jahren mit viel Herzblut und Freude an lebendigen Geschichten. Mir ist wichtig, dass sich Dinge entwickeln dürfen - mit einem Ziel vor Augen, aber genug Raum für spontane Wendungen.<br />
Wenn dich also ein Haus reizt, in dem nichts ganz so geordnet ist, wie es scheint, in dem hinter höflichen Worten Konflikte brodeln und selbst ein Sommerfest zur Bühne werden kann…<br />
<br />
…dann zögere nicht.<br />
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Die Türen des Hauses Gray stehen offen. Und wir sind ausgesprochen gespannt, wer hindurchtritt.<br />
<div class="ifgesuch_linklist">
<div class="ifgesuch_link"><a href="https://lettersfromjane.de/">Forum</a></div>
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</div>
</div>
Im SG und T&W: 13.03.2025]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Schönste meiner Sammlung. // reserviert]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=1924</link>
			<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 15:19:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=63">Thomas Garth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=1924</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert für Sami</span><br />
<br />
<div style="margin: -30px 0 0 -29px;">
<br />
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    <div class="bb_rr1_title">a not named lady</div>
<div class="bb_rr1_titlebg"></div>
    <div class="bb_rr1_text">Du wurdest in eine reiche Familie geboren und bist mit allem Luxus deiner Zeit aufgewachsen, dementsprechend musstest du dich nie um deine Zukunft sorgen. Du bist ausgesprochen hübsch und hast eine charismatische Art, mit der du gerne Männer um den Finger wickelst um das zu bekommen, was du möchtest. Der ein oder andere ist vielleicht auch in deinem Bett gelandet? Auch der königliche Stallmeister ist auf dich aufmerksam geworden und ist regelrecht berauscht von deiner Energie und deiner Willenskraft. Geheimnisvoll umhüllt dich etwas, dass dein wahres Ich verbirgt. Alles nur Schein, um auf taktvoll intrigante Weise das zu erreichen, was du dir in den Kopf gesetzt hast? Oder weißt du nur selbst nicht genau, was dich antreibt?<br />
<br />
     <div align="center"> # 20 - 40 Jahre # Aristokratie # FC-Idee: Tuppence Middleton</div></div>
     <div class="bb_rr1_title2">the general</div>
     <div class="bb_rr1_titlebg2"></div>
<div class="bb_rr1_text">
         Ich bin Thomas Garth, Earl of Coventry, General der Royal Dragoons und königlicher Stallmeister. Als Vertrauter des Königs halte ich mich oft am Hof auf. Neben meiner Leidenschaft für das Militär und Pferdezucht, bin ich auch dem weiblichen Geschlecht mehr als zugeneigt. Ich selbst betrachte mich als äußerst attraktiv, trotz meines Alters und ich liebe die Herausfordernung eine Frau für mich zu gewinnen. Ich habe ein großes Ego und ertrage es nicht in meinem Stolz gekränkt zu werden. Aus meinen zahlreichen Affären enstammt ein illegitier Sohn, den ich anerkannt habe. Außerdem gibt es noch eine Tochter aus einer Affäre mit Princess Sophia, die bei fremden Eltern aufwächst und nichts von ihrer wahren Herkunft weiß - ebenso wenig wie ich, denn Sophia hat mir davon nie erzählt. Natürlich bin ich unverheiratet, denn eine Ehe würde meiner Lebensweise nur im Wege stehen.<br />
<br />
         <div align="center"># Suchender # 51 Jahre # Aristokratie # FC: Rufus Sewell</div></div>
<div class="bb_rr1_title">so finally...</div>
<div class="bb_rr1_titlebg"></div>
<div class="bb_rr1_text">
Was die Zukunft bringt? Ich bin da allen Ideen sehr aufgeschlossen und vielleicht ist es das Beste das Ingame herauszufinden. Es könnte eine leidenschaftliche Affäre werden, vielleicht verliebt sich einer der Beiden, vielleicht auch beide - doch es wird mit Sicherheit in keiner klassischen Beziehung enden, schon allein weil Thomas nicht in den Ehestand eintreten möchte. Zudem stehen ihm seine illegitimen Kinder im Weg, von denen er teilweise noch nichts weiß. Möglicherweise hat die Lady auch Wissen über einen seiner Sprösslinge und nutzt dies um ihn zu ihren Gunsten zu erpressen? Vielleicht ist es umgekehrt und Thomas hat ein Geheimnis über sie erfahren, dass ihren Ruf ruinieren könnte? Sie muss jedenfalls einen starken Charakter beweisen, wenn sie gegen ihn ankommen will, denn so charmant er auch sein kann, tief in seinem Inneren ist er skrupellos und sich selbst der Nächste.</div>
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     <div class="bb_rr1_final"><a href="">gesuch</a></div>
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14.03.2025 - SG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: red;" class="mycode_color">reserviert für Sami</span><br />
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    <div class="bb_rr1_title">a not named lady</div>
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    <div class="bb_rr1_text">Du wurdest in eine reiche Familie geboren und bist mit allem Luxus deiner Zeit aufgewachsen, dementsprechend musstest du dich nie um deine Zukunft sorgen. Du bist ausgesprochen hübsch und hast eine charismatische Art, mit der du gerne Männer um den Finger wickelst um das zu bekommen, was du möchtest. Der ein oder andere ist vielleicht auch in deinem Bett gelandet? Auch der königliche Stallmeister ist auf dich aufmerksam geworden und ist regelrecht berauscht von deiner Energie und deiner Willenskraft. Geheimnisvoll umhüllt dich etwas, dass dein wahres Ich verbirgt. Alles nur Schein, um auf taktvoll intrigante Weise das zu erreichen, was du dir in den Kopf gesetzt hast? Oder weißt du nur selbst nicht genau, was dich antreibt?<br />
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     <div align="center"> # 20 - 40 Jahre # Aristokratie # FC-Idee: Tuppence Middleton</div></div>
     <div class="bb_rr1_title2">the general</div>
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<div class="bb_rr1_text">
         Ich bin Thomas Garth, Earl of Coventry, General der Royal Dragoons und königlicher Stallmeister. Als Vertrauter des Königs halte ich mich oft am Hof auf. Neben meiner Leidenschaft für das Militär und Pferdezucht, bin ich auch dem weiblichen Geschlecht mehr als zugeneigt. Ich selbst betrachte mich als äußerst attraktiv, trotz meines Alters und ich liebe die Herausfordernung eine Frau für mich zu gewinnen. Ich habe ein großes Ego und ertrage es nicht in meinem Stolz gekränkt zu werden. Aus meinen zahlreichen Affären enstammt ein illegitier Sohn, den ich anerkannt habe. Außerdem gibt es noch eine Tochter aus einer Affäre mit Princess Sophia, die bei fremden Eltern aufwächst und nichts von ihrer wahren Herkunft weiß - ebenso wenig wie ich, denn Sophia hat mir davon nie erzählt. Natürlich bin ich unverheiratet, denn eine Ehe würde meiner Lebensweise nur im Wege stehen.<br />
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         <div align="center"># Suchender # 51 Jahre # Aristokratie # FC: Rufus Sewell</div></div>
<div class="bb_rr1_title">so finally...</div>
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<div class="bb_rr1_text">
Was die Zukunft bringt? Ich bin da allen Ideen sehr aufgeschlossen und vielleicht ist es das Beste das Ingame herauszufinden. Es könnte eine leidenschaftliche Affäre werden, vielleicht verliebt sich einer der Beiden, vielleicht auch beide - doch es wird mit Sicherheit in keiner klassischen Beziehung enden, schon allein weil Thomas nicht in den Ehestand eintreten möchte. Zudem stehen ihm seine illegitimen Kinder im Weg, von denen er teilweise noch nichts weiß. Möglicherweise hat die Lady auch Wissen über einen seiner Sprösslinge und nutzt dies um ihn zu ihren Gunsten zu erpressen? Vielleicht ist es umgekehrt und Thomas hat ein Geheimnis über sie erfahren, dass ihren Ruf ruinieren könnte? Sie muss jedenfalls einen starken Charakter beweisen, wenn sie gegen ihn ankommen will, denn so charmant er auch sein kann, tief in seinem Inneren ist er skrupellos und sich selbst der Nächste.</div>
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14.03.2025 - SG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I fell in love]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=1914</link>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 18:10:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=3">Allen Nutbrown</a>]]></dc:creator>
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<br />
<div class="ifgframe"><div class="ifgimground"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgimgaltern"></div><div class="ifgcontent">
<div class="ifgbox"><br /><br /><br /><div class="ifgheadline">I fell in love the way you fall asleep…</div><div class="ifgstrich"></div>Erinnerst du dich noch an den Tag im Januar 1813, an welchem wir uns vorgestellt wurden? Weißt du noch, was du dir gedacht hast, als ich den Salon deines Vaters betrat? Sag es mir nicht gleich, merk es dir für später, denn ich muss dir vorher etwas gestehen.<br />
Als ich dich zum ersten Mal sah, war ich erleichtert. Ich hielt dich für unterkühlt und unnahbar und ich unterstellte dir eine innere Härte, die es mir erlauben würde, dich an meiner Seite zu akzeptieren, ohne, dass ich dazu verpflichtet wäre, dich zu mögen. Eine Barriere, wenn man so will, die es mir ermöglichen sollte, das Versprechen, welches ich meiner ersten Frau gegeben habe, halten zu können, indem ich immer nur sie lieben würde. Du wurdest mir vorgesetzt, wie ich dir, es war eine Idee unserer Väter, die uns noch an diesem Abend die Möglichkeit gaben, uns für kurze Zeit allein zu unterhalten. Du warst sehr direkt. Du hast deinen Standpunkt mir gegenüber deutlich gemacht und ich erinnere mich noch genau an deinen eisigen Blick, mit dem du mir sagtest, dass du allein über dein soziales und gesellschaftliches Engagement bestimmen willst. Wenn es schon eine Ehe mit mir sein soll, dann unter der Bedingung, dass du alle Freiheiten hast, dich zu entfalten, womit du vor allem finanzielle Freiheiten meintest, und auch darüber hast du keinen Zweifel gelassen. <br />
Es war mir recht.<br />
Wir überbrachten unseren Vätern die frohe Botschaft, dass wir geneigt seien, uns näher und in aller Öffentlichkeit kennenzulernen. Ich erfuhr mehr über dich. Du stammst aus der Oberschicht und bist die Tochter des 1811 amtierenden Lord Mayor of London, Sir Randolph West, 1st Baronet, Alderman des Wahlkreises Billingsgate. Du hast eine gute Bildung genossen und warst zweifelsohne bei deinem Debüt sehr umschwärmt. Aber weil du die Avancen deiner Verehrer fast schon rigoros abgeschmettert hast, eilte dir irgendwann ein gewisser Ruf voraus – von dem ich jedoch nichts wusste. <br />
Sagen wir so, ich war zu deiner Jugend sehr mit mir selbst beschäftigt. Ich verlor meine Frau, und meine erstgeborene Tochter, im Kindbett, und die Jahre danach verflogen unter einem dichten Nebel. Ich bereiste die Welt, offiziell im Auftrag des Pferdegestüts meines Vaters, aber eigentlich war es eine Flucht, bis mein Vater beschloss, dass ich mich meinem Leben stellen musste.<br />
Wir gingen oft im Park spazieren, weißt du noch? Wir tanzten auf Gesellschaften und tranken Tee. Du hast mir deine Welt geöffnet, und ich dir die meine, aber wir haben gezögert, sie auch wirklich zu betreten, was dazu führte, dass wir uns eine Zeit lang nicht mehr sahen, und uns keine Briefe schrieben, dabei behilflich war uns das Ende der Saison, welches uns gemeinsame Einladungen ersparte. Zu viel hielt uns noch in unserer eigenen Welt. <br />
<br />
Die Wahrheit ist, du hast mir unendlich gefehlt. Irgendwann wurde es mir bewusst und die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag. Du hast ein Herz aus Gold, bist unsagbar sanftmütig, aber ich würde niemals wieder den Fehler machen, dir zu unterstellen, du seist unnahbar. Du wählst sehr sorgsam aus, wem du deine Zuneigung zeigst, was allerdings alleinig daran liegt, dass du sehr viel davon zu geben hast. Du kannst auch eifersüchtig sein und manchmal weiß ich nicht, was ich getan habe, das dich verärgern könnte, obwohl mir bewusst ist, dass du dich bis heute nicht für die Arbeit am Gestüt erwärmen kannst – und du mir daher vorwirfst, ich würde die Pferde mehr lieben als dich. Aber dann musst du wieder darüber lachen, wenn ich dir antworte, dass mir die Pferde ja auch mehr gehorchen als du, meine Frau, das tust. <br />
Als ich dich im Februar 1814 aufsuchte, um dir von meinem noch größeren Fehler zu erzählen, nämlich dem, dass ich unseren Schriftverkehr nicht hätte beenden dürfen, war ich entschlossen, mein Werben um dich erneut aufzunehmen. Ich war entschlossen, deine Welt zu betreten. Deine Nachsicht ist ein weiterer, großer Charakterzug von dir, nur durch sie stehen wir heute hier.<br />
Durch sie durfte ich mich mit den besten Absichten vor dir niederknien.<br />
Am 26. Juli 1814 heirateten wir in Bath.<br />
Nach unseren Flitterwochen an der Ostküste kehrten wir nach Nutbrown Manor zurück und stellten bald darauf fest, dass du bereits guter Hoffnung warst. Die Freude hätte nicht größer sein können. Doch leider währte der Friede im Hause Nutbrown nicht lange.<br />
Meine Schwester Eugenia entschied sich, statt des ihr vorgesehenen Verlobten – Jonathan Wentworth – einen Holzfäller zu heiraten. Unserem Bruder Camden zu willen wollte sie damit noch warten, bis dieser seine Verlobte geehelicht hatte, doch man konnte sich vorstellen, dass ich in höchster Aufregung war. Meine Versuche, Eugenia doch noch zu bekehren, blieben erfolglos.<br />
Camdens Hochzeit wurde im kleinen Kreis gefeiert. Im Oktober 1814 tat Eugenia schließlich ihre Pläne kund, heiratete den Holzfäller Hawkins und wurde von meinem Vater verstoßen. Von nun an würde sie nicht mehr länger zu dieser Familie zählen. Ganz gleich, was kommen würde.<br />
<br />
Die Monate vergingen und deine Schwangerschaft schritt glücklich voran. Zu Weihnachten ludst du Kinder aus dem Waisenhaus auf das Anwesen ein, um ihnen ein schönes Fest mit Geschenken zu bereiten. Bei dieser Gelegenheit lernte ich Lilly kennen. Das scheinbar stumme Mädchen erweckte mein Mitleid und als du den Wunsch äußertest, du wolltest eines der Kinder adoptieren, war schnell klar, auf wen die Wahl fallen würde. Im neuen Jahr zog Lilly als eine Nutbrown bei uns ein. Die erste Zeit gestaltete sich recht schwierig im Umgang mit ihr, doch mit viel Liebe und Geduld hatten wir es geschafft, das Herz der Kleinen zu erobern.<br />
Am 17. April 1815 erblickte schließlich Joanna Amelia das Licht der Welt. Obwohl auch ihre Geburt sämtliche meiner Nerven aufrieb, schaffte ihr gesundes Ankommen so manche Wunde heilen zu lassen.<br />
Und es scheint, als hätte sich längst ein weiteres Wunder bei uns angekündigt.<br />
Unsere Welt – ich würde sie gegen nichts eintauschen wollen.<br />
<br />
Nun, Liebste, sag es mir. Was hast du dir gedacht, als ich damals den Salon deines Vaters betrat?<br />
</div>
<div class="ifgfact"># Helena Nutbrown</div> <div class="ifgfact"># 24 Jahre alt</div> <div class="ifgfact"># Ehefrau & Mutter</div> <div class="ifgfact"># Emily Blunt</div></div>
<br />
<br />
<div class="ifgcontent">
    <div class="ifgbox"><div class="ifgheadline">… slowly, and then all at once.</div> Hallo und Danke fürs Durchlesen! <br />
<br />
Das Wichtige zuerst. Diese fabelhafte, junge Dame wurde zwar schon einmal bespielt, aber das braucht dich nicht abzuschrecken, denn du sollst natürlich deine Ideen in diesem Gesuch entfalten können und dahingehend bin ich flexibel. Jedoch muss ich vorausschicken, dass, bis auf kleine Dramen im (Ehe- und Familien)Alltag, die Nutbrowns ein bescheidenes, ruhiges Leben auf dem Land verbringen. Es gibt keine großen Kämpfe zu schlagen, und auf gar keinen Fall soll es zu einem Zerwürfnis kommen. Helena und Allen haben zu ihrer Harmonie gefunden, sie lieben sich aufrichtig und widmen sich ihren Aufgaben im und ums Haus gewissenhaft. Im Zusammenhang damit ist es mir wichtig, dass du bereit bist, dich auf alltägliche Situationen einzulassen. Ich möchte an dieser Stelle nämlich ehrlich sein: Helena führt das absolut durchschnittliche und manchmal monotone Dasein einer Dame der Gesellschaft. Wenn dir Szenen mit anderen Bather – und auch Londoner – Damen beim Teetrinken, Flanieren oder Tanzen Spaß machen, und du dir vorstellen kannst, dass dich kleine Auseinandersetzungen/Meinungsverschieden (beispielsweise bezüglich Eugenia, denn mit der hat Allen im aktuellen IP-Zeitraum wieder heimlich Kontakt aufgenommen) glücklich machen, dann bist du hier genau richtig.<br />
Wenn du für dein Glück mehr Pfeffer brauchst, wird Helena leider nicht zu dir passen.<br />
In jedem Fall wäre es gut, wenn du von vornherein Kontakte außerhalb der Familie knüpfst, was nicht schwer sein dürfte, denn die Nutbrowns kennt jeder. <br />
<br />
Solltest du aber immer noch gerade hier lesen, dann wird es jetzt wirklich Zeit, dass ich mich vorstelle. Hinter Allen steckt Julia. Ich bin Admin dieses Boards und Allen begleitet mich seit August 2012 durchgehend. Ganz sicher werde ich weder das If noch den Pferdezüchter aus Bath jemals im Stich lassen. Derzeit poste ich aufgrund meiner beruflichen Verpflichtungen unregelmäßig, doch mit viel Hingabe und Freude, sodass ich dieses kleine Manko hoffentlich werde ausgleichen können. Wenn du immer noch Interesse daran hast, Helena neues Leben einzuhauchen, dann melde dich doch hier unter dem Thread, damit wir uns auf Discord weiter beschnuppern können.<br />
<br />
Ich würde mich sehr freuen!<br />
Julia<br />
</div>
<div class="ifgfactline">...darum folge mir ins <a href="https://lettersfromjane.de">» IF I DIE YOUNG</a></div></div></div>
<br />
16.03.2025 - SG]]></description>
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<div class="ifgframe"><div class="ifgimground"><img  src="images/gastpic.png" class="ifgimgaltern"></div><div class="ifgcontent">
<div class="ifgbox"><br /><br /><br /><div class="ifgheadline">I fell in love the way you fall asleep…</div><div class="ifgstrich"></div>Erinnerst du dich noch an den Tag im Januar 1813, an welchem wir uns vorgestellt wurden? Weißt du noch, was du dir gedacht hast, als ich den Salon deines Vaters betrat? Sag es mir nicht gleich, merk es dir für später, denn ich muss dir vorher etwas gestehen.<br />
Als ich dich zum ersten Mal sah, war ich erleichtert. Ich hielt dich für unterkühlt und unnahbar und ich unterstellte dir eine innere Härte, die es mir erlauben würde, dich an meiner Seite zu akzeptieren, ohne, dass ich dazu verpflichtet wäre, dich zu mögen. Eine Barriere, wenn man so will, die es mir ermöglichen sollte, das Versprechen, welches ich meiner ersten Frau gegeben habe, halten zu können, indem ich immer nur sie lieben würde. Du wurdest mir vorgesetzt, wie ich dir, es war eine Idee unserer Väter, die uns noch an diesem Abend die Möglichkeit gaben, uns für kurze Zeit allein zu unterhalten. Du warst sehr direkt. Du hast deinen Standpunkt mir gegenüber deutlich gemacht und ich erinnere mich noch genau an deinen eisigen Blick, mit dem du mir sagtest, dass du allein über dein soziales und gesellschaftliches Engagement bestimmen willst. Wenn es schon eine Ehe mit mir sein soll, dann unter der Bedingung, dass du alle Freiheiten hast, dich zu entfalten, womit du vor allem finanzielle Freiheiten meintest, und auch darüber hast du keinen Zweifel gelassen. <br />
Es war mir recht.<br />
Wir überbrachten unseren Vätern die frohe Botschaft, dass wir geneigt seien, uns näher und in aller Öffentlichkeit kennenzulernen. Ich erfuhr mehr über dich. Du stammst aus der Oberschicht und bist die Tochter des 1811 amtierenden Lord Mayor of London, Sir Randolph West, 1st Baronet, Alderman des Wahlkreises Billingsgate. Du hast eine gute Bildung genossen und warst zweifelsohne bei deinem Debüt sehr umschwärmt. Aber weil du die Avancen deiner Verehrer fast schon rigoros abgeschmettert hast, eilte dir irgendwann ein gewisser Ruf voraus – von dem ich jedoch nichts wusste. <br />
Sagen wir so, ich war zu deiner Jugend sehr mit mir selbst beschäftigt. Ich verlor meine Frau, und meine erstgeborene Tochter, im Kindbett, und die Jahre danach verflogen unter einem dichten Nebel. Ich bereiste die Welt, offiziell im Auftrag des Pferdegestüts meines Vaters, aber eigentlich war es eine Flucht, bis mein Vater beschloss, dass ich mich meinem Leben stellen musste.<br />
Wir gingen oft im Park spazieren, weißt du noch? Wir tanzten auf Gesellschaften und tranken Tee. Du hast mir deine Welt geöffnet, und ich dir die meine, aber wir haben gezögert, sie auch wirklich zu betreten, was dazu führte, dass wir uns eine Zeit lang nicht mehr sahen, und uns keine Briefe schrieben, dabei behilflich war uns das Ende der Saison, welches uns gemeinsame Einladungen ersparte. Zu viel hielt uns noch in unserer eigenen Welt. <br />
<br />
Die Wahrheit ist, du hast mir unendlich gefehlt. Irgendwann wurde es mir bewusst und die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag. Du hast ein Herz aus Gold, bist unsagbar sanftmütig, aber ich würde niemals wieder den Fehler machen, dir zu unterstellen, du seist unnahbar. Du wählst sehr sorgsam aus, wem du deine Zuneigung zeigst, was allerdings alleinig daran liegt, dass du sehr viel davon zu geben hast. Du kannst auch eifersüchtig sein und manchmal weiß ich nicht, was ich getan habe, das dich verärgern könnte, obwohl mir bewusst ist, dass du dich bis heute nicht für die Arbeit am Gestüt erwärmen kannst – und du mir daher vorwirfst, ich würde die Pferde mehr lieben als dich. Aber dann musst du wieder darüber lachen, wenn ich dir antworte, dass mir die Pferde ja auch mehr gehorchen als du, meine Frau, das tust. <br />
Als ich dich im Februar 1814 aufsuchte, um dir von meinem noch größeren Fehler zu erzählen, nämlich dem, dass ich unseren Schriftverkehr nicht hätte beenden dürfen, war ich entschlossen, mein Werben um dich erneut aufzunehmen. Ich war entschlossen, deine Welt zu betreten. Deine Nachsicht ist ein weiterer, großer Charakterzug von dir, nur durch sie stehen wir heute hier.<br />
Durch sie durfte ich mich mit den besten Absichten vor dir niederknien.<br />
Am 26. Juli 1814 heirateten wir in Bath.<br />
Nach unseren Flitterwochen an der Ostküste kehrten wir nach Nutbrown Manor zurück und stellten bald darauf fest, dass du bereits guter Hoffnung warst. Die Freude hätte nicht größer sein können. Doch leider währte der Friede im Hause Nutbrown nicht lange.<br />
Meine Schwester Eugenia entschied sich, statt des ihr vorgesehenen Verlobten – Jonathan Wentworth – einen Holzfäller zu heiraten. Unserem Bruder Camden zu willen wollte sie damit noch warten, bis dieser seine Verlobte geehelicht hatte, doch man konnte sich vorstellen, dass ich in höchster Aufregung war. Meine Versuche, Eugenia doch noch zu bekehren, blieben erfolglos.<br />
Camdens Hochzeit wurde im kleinen Kreis gefeiert. Im Oktober 1814 tat Eugenia schließlich ihre Pläne kund, heiratete den Holzfäller Hawkins und wurde von meinem Vater verstoßen. Von nun an würde sie nicht mehr länger zu dieser Familie zählen. Ganz gleich, was kommen würde.<br />
<br />
Die Monate vergingen und deine Schwangerschaft schritt glücklich voran. Zu Weihnachten ludst du Kinder aus dem Waisenhaus auf das Anwesen ein, um ihnen ein schönes Fest mit Geschenken zu bereiten. Bei dieser Gelegenheit lernte ich Lilly kennen. Das scheinbar stumme Mädchen erweckte mein Mitleid und als du den Wunsch äußertest, du wolltest eines der Kinder adoptieren, war schnell klar, auf wen die Wahl fallen würde. Im neuen Jahr zog Lilly als eine Nutbrown bei uns ein. Die erste Zeit gestaltete sich recht schwierig im Umgang mit ihr, doch mit viel Liebe und Geduld hatten wir es geschafft, das Herz der Kleinen zu erobern.<br />
Am 17. April 1815 erblickte schließlich Joanna Amelia das Licht der Welt. Obwohl auch ihre Geburt sämtliche meiner Nerven aufrieb, schaffte ihr gesundes Ankommen so manche Wunde heilen zu lassen.<br />
Und es scheint, als hätte sich längst ein weiteres Wunder bei uns angekündigt.<br />
Unsere Welt – ich würde sie gegen nichts eintauschen wollen.<br />
<br />
Nun, Liebste, sag es mir. Was hast du dir gedacht, als ich damals den Salon deines Vaters betrat?<br />
</div>
<div class="ifgfact"># Helena Nutbrown</div> <div class="ifgfact"># 24 Jahre alt</div> <div class="ifgfact"># Ehefrau & Mutter</div> <div class="ifgfact"># Emily Blunt</div></div>
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<br />
<div class="ifgcontent">
    <div class="ifgbox"><div class="ifgheadline">… slowly, and then all at once.</div> Hallo und Danke fürs Durchlesen! <br />
<br />
Das Wichtige zuerst. Diese fabelhafte, junge Dame wurde zwar schon einmal bespielt, aber das braucht dich nicht abzuschrecken, denn du sollst natürlich deine Ideen in diesem Gesuch entfalten können und dahingehend bin ich flexibel. Jedoch muss ich vorausschicken, dass, bis auf kleine Dramen im (Ehe- und Familien)Alltag, die Nutbrowns ein bescheidenes, ruhiges Leben auf dem Land verbringen. Es gibt keine großen Kämpfe zu schlagen, und auf gar keinen Fall soll es zu einem Zerwürfnis kommen. Helena und Allen haben zu ihrer Harmonie gefunden, sie lieben sich aufrichtig und widmen sich ihren Aufgaben im und ums Haus gewissenhaft. Im Zusammenhang damit ist es mir wichtig, dass du bereit bist, dich auf alltägliche Situationen einzulassen. Ich möchte an dieser Stelle nämlich ehrlich sein: Helena führt das absolut durchschnittliche und manchmal monotone Dasein einer Dame der Gesellschaft. Wenn dir Szenen mit anderen Bather – und auch Londoner – Damen beim Teetrinken, Flanieren oder Tanzen Spaß machen, und du dir vorstellen kannst, dass dich kleine Auseinandersetzungen/Meinungsverschieden (beispielsweise bezüglich Eugenia, denn mit der hat Allen im aktuellen IP-Zeitraum wieder heimlich Kontakt aufgenommen) glücklich machen, dann bist du hier genau richtig.<br />
Wenn du für dein Glück mehr Pfeffer brauchst, wird Helena leider nicht zu dir passen.<br />
In jedem Fall wäre es gut, wenn du von vornherein Kontakte außerhalb der Familie knüpfst, was nicht schwer sein dürfte, denn die Nutbrowns kennt jeder. <br />
<br />
Solltest du aber immer noch gerade hier lesen, dann wird es jetzt wirklich Zeit, dass ich mich vorstelle. Hinter Allen steckt Julia. Ich bin Admin dieses Boards und Allen begleitet mich seit August 2012 durchgehend. Ganz sicher werde ich weder das If noch den Pferdezüchter aus Bath jemals im Stich lassen. Derzeit poste ich aufgrund meiner beruflichen Verpflichtungen unregelmäßig, doch mit viel Hingabe und Freude, sodass ich dieses kleine Manko hoffentlich werde ausgleichen können. Wenn du immer noch Interesse daran hast, Helena neues Leben einzuhauchen, dann melde dich doch hier unter dem Thread, damit wir uns auf Discord weiter beschnuppern können.<br />
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Ich würde mich sehr freuen!<br />
Julia<br />
</div>
<div class="ifgfactline">...darum folge mir ins <a href="https://lettersfromjane.de">» IF I DIE YOUNG</a></div></div></div>
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16.03.2025 - SG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Playboy of Bath 1816]]></title>
			<link>https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=605</link>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 21:05:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://lettersfromjane.de/member.php?action=profile&uid=74">Charlotte Lewis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=605</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Overpass&family=Playfair+Display&display=swap" rel="stylesheet"><style>.zia_tbos_content { width: 450px; margin:auto; background-color: #f6fafb; font-family: 'Overpass', sans-serif;} .zia_tbos_titel {background-color:#c78b41; font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase; font-size: 13px; letter-spacing: 3px; text-align: center; line-height: 60px; color: #e7cfb1;} .zia_tbos_inhalt {font-size: 10px; line-height: 20px; text-align: justify; padding: 30px; letter-spacing: 1px; color: #869497;} .zia_tbos_inhalt b {color:#d6ded0; text-transform: uppercase;} .zia_tbos_inhalt i {background-color: #e9a962; color:#f6ebe0; padding: 4px; line-height: 35px;} .zia_tbos_inhalt u {border: 1px solid #cc7a98; color: #e35d8f; text-decoration: none; padding: 4px;} .zia_tbos_inhalt a:active, .zia_tbos_inhalt a:visited, .zia_tbos_inhalt a:link {color:#99a399; text-decoration: none; padding: 5px;} .zia_tbos_inhalt a:hover {background-color: #f6d4af; color: #c68a48; text-decoration: none; padding: 5px;} .zia_tbos_footer {background-color:#c78b41; font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase; font-size: 8px; letter-spacing: 2px; text-align:center; line-height: 20px; padding: 20px; color: #e7cfb1;} .zia_tbos_search { border: 5px solid #e9a962; border-radius: 90px; width: 80px; float: left; margin-right: 20px;  } .zia_tbos_searched { border: 5px solid #e9a962; border-radius: 90px; width: 80px; margin-right: 20px;  } .zia_tbos_searchicon {width: 80px; border-radius: 90px;box-shadow: 0 0 0 1pt #ecd4b9; } .zia_tbos_line { font-family: 'Playfair Display', serif; text-align: center; padding: 10px; color: #e8a868; letter-spacing: 5px;}</style><br />
<div class="zia_tbos_content">
    <img  src="images/gastpic.png" width="100%"><br />
    <div class="zia_tbos_titel">Mr Frederick George Lewis</div>
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    <div align="center" style="display: flex; justify-content: center;">
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<div class="zia_tbos_searched"><img  src="images/gastpic.png" class="zia_tbos_searchicon"></div> <div class="zia_tbos_searched"><img  src="images/gastpic.png" class="zia_tbos_searchicon"></div> <div class="zia_tbos_searched"><img  src="images/gastpic.png" class="zia_tbos_searchicon"></div></div>
    <div class="zia_tbos_inhalt">Frederick oder Fred, wie er von seinen Freunden und Geschwistern genannt wird, studierte Politik und hat eine sehr innige Beziehung zu seinen Schwestern. Er ist ein humorvoller Mensch, der es liebt andere zu necken und ihnen kleine Streiche zu spielen. Leider neigt er dazu unpünktlich zu sein und es fällt ihm sehr schwer Struktur in sein Leben zu bringen. Ihm fehlt oft noch die Ernsthaftigkeit, auch wenn er in manchen Momenten furchtbar erwachsen wirkt und man meinen könnte, dass er in seinem Alter bereits ein Mann von Besonnenheit ist. Obwohl Fred versucht fleißig seinem Studium nachzugehen, weiß er auch die Freuden des Lebens zu schätzen, denn er verbringt oft und gern die Nächte im Kreise seiner Politik-Freunde in Herrenclubs bei mehrere Gläschen, vielleicht sogar in anderen Häusern oder in den Armen einer Frau und kommt oft erst in den späten Morgenstunden nach Hause. Er wohnt in einem kleinen aber feinen Stadthaus in Bath und ist sehr eng mit dem Politiker William Barnes befreundet. Mit ihm verbringt er die meiste Zeit, entweder zuhause oder eben auch Nachts. Mit seinem Lebensstil ist sein Vater leider gar nicht einverstanden und es kommt oft zu Auseinandersetzungen. Obwohl Fred seine Familie sehr am Herzen liegt, versucht er immer häufiger ein Aufeinandertreffen zu vermeiden und die einzige, regelmäßige Person in seinem Leben ist seine Lieblingsschwester Charlotte. Da er der älteste Sohn der Familie Lewis ist, wird er einmal das ganze Vermögen erben. Vielleicht verlässt er sich ein wenig zu sehr auf diese Sache, denn noch könnte der Vater ihn jederzeit enterben, die Frage wäre dann nur: an wen würde das ganze Geld gehen? Seinem Vater ist Anstand, Wohlstand und Ansehen der Familie das Wichtigste und er sieht den Ruf derer durch Freds Lebenstil in Gefahr ohne zu wissen, dass Charlotte auf dem besten Weg ist ihrem Bruder nachzueifern. Von seiner gottesgläubigen Mutter kann er sich ebenfalls keinen Zuspruch erhoffen.<br />
    Er ist immer gut gekleidet, weiß um seine einnehmende Art und sein Talent sich schnell Freunde zu machen und kennt eigentlich nur das Leben in Luxus. Bisher ist der Gedanke zu heiraten für ihn völlig fremd und er hofft noch lange seine Freiheit genießen zu können. Doch das könnte sich jederzeit ändern, denn Lebenswandel hin oder her: von dem Vermögen des zukünftigen Erben geblendet gibt es viele Damen, die großes Interesse an ihm zeigen und vermutlich noch mehr Mütter, die sich eine ihrer Töchter bald an seiner Seite erhoffen.<br><br />
        <br />
        BRUDER # POLTIKSTUDENT # 26 JAHRE # LEDIG # FC: JOHNNY FLYNN<br />
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        <div class="zia_tbos_line">WER SUCHT?</div>
<br />
        <div class="zia_tbos_search"><img  src="images/gastpic.png" class="zia_tbos_searchicon"></div> <i>SCHWESTER - Charlotte Lewis</i><br />
        Charlotte ist die jüngste Tochter der Familie Lewis und die Lieblingsschwester Freds. Sie hat einen willensstarken und implusiven Charakter, ist gebildet und weiß mit Worten einzuschüchtern. Bisher ist sie unverheiratet, unglücklich verliebt und hat das Augenmerk William Barnes, dem besten Freund ihres Bruders, auf sich gezogen. Sie hat eine sehr enge Bindung zu ihrem Bruder und verbringt sehr viel Zeit bei ihm in seinem Stadthaus in Bath, um den Fängen ihrer Mutter zu entgehen.<br /><br />
        <br />
         <div class="zia_tbos_search"><img  src="images/gastpic.png" class="zia_tbos_searchicon"></div> <i>BESTER FREUND - William Barnes</i><br />
        William Barnes gehört ebenfalls der Upper Class an und hat Fred beim Politikstudium kennen gelernt. Er diskutiert gerne und liebt intelligente Gespräche. Durch seine humorvolle, charmante und offene Art weiß er andere schnell einzunehmen.  So wurde aus der Bekanntschaft sehr schnell eine tiefe Freundschaft, die über politische Übereinstimmungen hinaus geht, denn William ist ein treuer Begleiter bei nächtlichen Ausschweifungen und vertreibt sich auch tagsüber gern die Zeit mit seinem Freund. Neuerdings hegt er auch eine Zuneigung zu Freds Schwester Charlotte.<br />
<br />
<div class="zia_tbos_line">WER STECKT DAHINTER?</div>
        <br />
Gesucht wird Fred von Zia und Franci - er spielt in Charlottes und Williams Leben eine große Rolle und wir würden uns sehr freuen, ihn endlich besetzt zu wissen, schon allein weil wir ihn so ins Herz geschlossen haben. Wir sind verlässliche Postingpartner, posten so um die 1500 - 3000 Zeichen und lieben es zu plotten. Wenn dich das Gesuch anspringt, dann melde dich doch (am besten auf Discord) und wir spinnen alle Ideen durch - schließlich ist für Fred auch vieles noch nicht festgelegt und du hast freie Hand. Vorname und Avatar ist natürlich ein starker Wunsch von uns (zumal er im Inplay schon erwähnt wurde), solltest du dich aber gar nicht damit anfreunden können, finden wir sicherlich eine Alternative. Über Anschlüsse im Inplay braucht Fred sich ebenfalls keine Sorgen zu machen, denn er hat sowohl in Bath als auch in London viele Kontakte.<br />
        <br />
<div align="center"><a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=605">Zum Einzelgesuch</a> | <a href="https://lettersfromjane.de/">Zum Forum</a> | <a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=409">Zum Gruppengesuch</a></div>
    </div>
    <div class="zia_tbos_footer">Enjoy life - There's plenty of time to be dead</div>
    <img  src="images/gastpic.png" width="100%"><br />
</div>
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16.03.2025 - SG]]></description>
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    <div class="zia_tbos_titel">Mr Frederick George Lewis</div>
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    <div class="zia_tbos_inhalt">Frederick oder Fred, wie er von seinen Freunden und Geschwistern genannt wird, studierte Politik und hat eine sehr innige Beziehung zu seinen Schwestern. Er ist ein humorvoller Mensch, der es liebt andere zu necken und ihnen kleine Streiche zu spielen. Leider neigt er dazu unpünktlich zu sein und es fällt ihm sehr schwer Struktur in sein Leben zu bringen. Ihm fehlt oft noch die Ernsthaftigkeit, auch wenn er in manchen Momenten furchtbar erwachsen wirkt und man meinen könnte, dass er in seinem Alter bereits ein Mann von Besonnenheit ist. Obwohl Fred versucht fleißig seinem Studium nachzugehen, weiß er auch die Freuden des Lebens zu schätzen, denn er verbringt oft und gern die Nächte im Kreise seiner Politik-Freunde in Herrenclubs bei mehrere Gläschen, vielleicht sogar in anderen Häusern oder in den Armen einer Frau und kommt oft erst in den späten Morgenstunden nach Hause. Er wohnt in einem kleinen aber feinen Stadthaus in Bath und ist sehr eng mit dem Politiker William Barnes befreundet. Mit ihm verbringt er die meiste Zeit, entweder zuhause oder eben auch Nachts. Mit seinem Lebensstil ist sein Vater leider gar nicht einverstanden und es kommt oft zu Auseinandersetzungen. Obwohl Fred seine Familie sehr am Herzen liegt, versucht er immer häufiger ein Aufeinandertreffen zu vermeiden und die einzige, regelmäßige Person in seinem Leben ist seine Lieblingsschwester Charlotte. Da er der älteste Sohn der Familie Lewis ist, wird er einmal das ganze Vermögen erben. Vielleicht verlässt er sich ein wenig zu sehr auf diese Sache, denn noch könnte der Vater ihn jederzeit enterben, die Frage wäre dann nur: an wen würde das ganze Geld gehen? Seinem Vater ist Anstand, Wohlstand und Ansehen der Familie das Wichtigste und er sieht den Ruf derer durch Freds Lebenstil in Gefahr ohne zu wissen, dass Charlotte auf dem besten Weg ist ihrem Bruder nachzueifern. Von seiner gottesgläubigen Mutter kann er sich ebenfalls keinen Zuspruch erhoffen.<br />
    Er ist immer gut gekleidet, weiß um seine einnehmende Art und sein Talent sich schnell Freunde zu machen und kennt eigentlich nur das Leben in Luxus. Bisher ist der Gedanke zu heiraten für ihn völlig fremd und er hofft noch lange seine Freiheit genießen zu können. Doch das könnte sich jederzeit ändern, denn Lebenswandel hin oder her: von dem Vermögen des zukünftigen Erben geblendet gibt es viele Damen, die großes Interesse an ihm zeigen und vermutlich noch mehr Mütter, die sich eine ihrer Töchter bald an seiner Seite erhoffen.<br><br />
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        BRUDER # POLTIKSTUDENT # 26 JAHRE # LEDIG # FC: JOHNNY FLYNN<br />
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        <div class="zia_tbos_search"><img  src="images/gastpic.png" class="zia_tbos_searchicon"></div> <i>SCHWESTER - Charlotte Lewis</i><br />
        Charlotte ist die jüngste Tochter der Familie Lewis und die Lieblingsschwester Freds. Sie hat einen willensstarken und implusiven Charakter, ist gebildet und weiß mit Worten einzuschüchtern. Bisher ist sie unverheiratet, unglücklich verliebt und hat das Augenmerk William Barnes, dem besten Freund ihres Bruders, auf sich gezogen. Sie hat eine sehr enge Bindung zu ihrem Bruder und verbringt sehr viel Zeit bei ihm in seinem Stadthaus in Bath, um den Fängen ihrer Mutter zu entgehen.<br /><br />
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         <div class="zia_tbos_search"><img  src="images/gastpic.png" class="zia_tbos_searchicon"></div> <i>BESTER FREUND - William Barnes</i><br />
        William Barnes gehört ebenfalls der Upper Class an und hat Fred beim Politikstudium kennen gelernt. Er diskutiert gerne und liebt intelligente Gespräche. Durch seine humorvolle, charmante und offene Art weiß er andere schnell einzunehmen.  So wurde aus der Bekanntschaft sehr schnell eine tiefe Freundschaft, die über politische Übereinstimmungen hinaus geht, denn William ist ein treuer Begleiter bei nächtlichen Ausschweifungen und vertreibt sich auch tagsüber gern die Zeit mit seinem Freund. Neuerdings hegt er auch eine Zuneigung zu Freds Schwester Charlotte.<br />
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Gesucht wird Fred von Zia und Franci - er spielt in Charlottes und Williams Leben eine große Rolle und wir würden uns sehr freuen, ihn endlich besetzt zu wissen, schon allein weil wir ihn so ins Herz geschlossen haben. Wir sind verlässliche Postingpartner, posten so um die 1500 - 3000 Zeichen und lieben es zu plotten. Wenn dich das Gesuch anspringt, dann melde dich doch (am besten auf Discord) und wir spinnen alle Ideen durch - schließlich ist für Fred auch vieles noch nicht festgelegt und du hast freie Hand. Vorname und Avatar ist natürlich ein starker Wunsch von uns (zumal er im Inplay schon erwähnt wurde), solltest du dich aber gar nicht damit anfreunden können, finden wir sicherlich eine Alternative. Über Anschlüsse im Inplay braucht Fred sich ebenfalls keine Sorgen zu machen, denn er hat sowohl in Bath als auch in London viele Kontakte.<br />
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<div align="center"><a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=605">Zum Einzelgesuch</a> | <a href="https://lettersfromjane.de/">Zum Forum</a> | <a href="https://lettersfromjane.de/showthread.php?tid=409">Zum Gruppengesuch</a></div>
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    <div class="zia_tbos_footer">Enjoy life - There's plenty of time to be dead</div>
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16.03.2025 - SG]]></content:encoded>
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